Alle Beiträge von thomashengst

Sisters und Elders Part 18

Diese Woche hatte ich jeden Tag mit der Einsetzung oder Entlassung von Missionaren zu tun.
Am Dienstagabend habe ich Eleen Hammer aus dem Zweig Jena als Missionarin eingesetzt. Sie wird die ersten vier Wochen als Visawaiter in der Berlin Mission arbeiten und danach für 17 Monate auf dem Temple Square in Salt Lake City.

Sister Hammer

Ich war am Dienstag in Hamburg zu einer Messe, die EU-PVSEC, auf der meine Firma vertreten war. Ich bin also am Nachmittag von dort gestartet, um 19:00 an Ort und Stelle zu sein. Leider (oder unter anderem Blickwinkel zum Glück) hatte ich noch in Hamburg eine Reifenpanne und da es in modernen Audis keine Ersatzräder mehr gibt, wurde daraus ein Werkstattbesuch. Zum Glück konnte mir geholfen werden (die Audi Werkstatt in Hamburg war äußerst zuvorkommend) und ich war schließlich um 21:30 in Jena. Solche Erlebnisse vergisst man nie. Am nächsten Morgen bin ich wieder nach Hamburg gefahren.

Ich freue mich sehr, dass Eleen auf Mission geht. Sie kommt aus einer hervorragenden Familie. Leute, die immer zupacken und Dinge voranbringen. Eleen hat kürzlich ihr Staatsexamen als Lehrerin gemacht und könnte nun ihre Referrendarzeit beginnen. Stattdessen wird sie dem Herrn für 18 Monate dienen und zahlreiche Erfahrungen sammeln bevor sie ihren Berufsweg fortsetzt. Ihre zukünftigen Schüler werden davon unschätzbar profitieren.
Ich weiß, dass es für sie ein Opfer ist, aber aus Opfern erwächst Größe.
Möge der Herr dich in Berlin und Salt Lake City segnen und führen. Alles Gute für dich.

Auf dem Rückweg von der Messe in Hamburg habe ich am Mittwochabend noch in Bernburg halt gemacht, um Sister Helga und Elder Manfred Schütze von ihrem Dienst im Helsinki Tempel zu entlassen. Es war schön, von ihren Erlebnissen in Finnland zu hören und zu lernen, wie Segen sich erfüllt haben und welche Zufriedenheit und welches Glück aus diesem Dienst erwächst. Ich würde mir sehr wünschen, dass mehr ältere Ehepaare solche Möglichkeiten nutzen würden.
Schade nur, dass ich und Esther es durch meine Operation nicht geschafft haben, die Schützes in Helsinki zu besuchen.

Gestern Abend habe ich Elder Pascal Jähn als Missionar entlassen. Er hat in der Alpenländischen Mission gedient und wertvolle Erfahrungen für sein Leben gemacht. Wir sind dankbar für alle, die freiwilligen Dienst leisten dabei auch beträchtliche Opfer aus sich nehmen. Ich mag Pascal sehr und habe mich sehr gefreut, ihn wieder zu sehen.
Pascal, wir wünschen dir alles Gute und den Segen Gottes für deine Zukunft.

 

Sisters und Elders Part 17

Am Montagmorgen um 6:00 habe ich Elder Christoph Freitag aus der Gemeinde Erfurt als Vollzeitmissionar entlassen. Elder Freitag begann seine Mission vor 2 Jahren in der Ogden Utah Mission. Diese wurde geteilt und so beendete seinen Dienst in der Logan Utah Mission.

Elder_Freitag

Elder Freitag hat eine vorbildliche Mission erfüllt. Da ihn seine Eltern in Logan abgeholt haben und noch etwas mit ihm in Utah reisen, hatten wir unser Gespräch online. Ich freue mich darauf, ihn nächste Woche persönlich kennen zu lernen und mehr von seinen Erfahrungen zu hören. Zum Zeitpunkt seiner Berufung gehörte er noch zum Distrikt Erfurt, so dass ich ihn nicht eingesetzt habe,

Lieber Christoph, vielen Dank für deinen aufopferungsvollen Dienst. Ich gratuliere dir auch zur Wahl deines Studienfaches. Sehr gut. Alles Gute und den Segen des Himmlischen Vaters für deine Zukunft.

Renewable Energy / Erneuerbare Energie

Seit fast 14 Jahren arbeite ich für einen Maschinenbauer, der Equipment und Technologien für die Solarindustrie herstellt und entwickelt.
Als ich 2001 einstieg, steckte diese Industrie noch in den Kinderschuhen, heftig angefeindet von Lobbyisten und Leuten mit Halbwissen. Es war eine anstrengende aber tolle Erfahrung, die Entwicklung der Photovoltaik zu verfolgen und über die Jahre in aller Welt mit zu gestalten. Ich habe dafür fast 5 Millionen Kilometer zurückgelegt.

Während der Intersolar North America in San Francisco im Juli habe ich zusammen mit meinem Kollegen Thomas Helbig im Auftrag unserer Arbeitgeberfirma ein Interview zum Thema Heterojunction Technologie gegeben. Das ist der Artikel im Solar International Magazine (Issue V), an dem noch weitere Kollegen mitgewirkt haben:

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Zwei Wochen später habe ich ein Interview zum Thema PERC Technologie gegeben. Hier ist der Link:

http://www.pv-magazine.com/archive/articles/beitrag/percs-for-all-solar-cell-manufacturers-_100020824/630/#axzz3lWnVOmaO

Auch hier waren noch weitere Kollegen beteiligt. Beide Artikel sind aus meiner Sicht gut geschrieben, auch wenn man als Außenstehender das Fachchinesisch vielleicht nicht ganz versteht.
Mir macht es immer noch viel Spaß für meinen Arbeitgeber in dieser Industrie zu arbeiten, trotz aller Marktturbulenzen in den letzten Jahren. Die Solarindustrie ist noch sehr jung aber wir werden in den kommenden Jahren noch viele interessante Entwicklungen sehen. Auf die Dauer macht es keinen Sinn, Energie zu gewinnen, indem man Dinge verbrennt. 🙂

Sisters und Elders Part 16

Ich freue mich, dass das Fernsehmagazin „Galileo“ diese Woche einen sehr objektiven Bericht über uns Mormonen gezeigt hat, (http://www.galileo.tv/videos/zu-besuch-bei-einer-mormonenfamilie/) auch wenn viele Dinge zwangsläufig verkürzt dargestellt wurden. Danke an Familie Gerke, dass sie einfach so sind, wie sie sind.

Sehr schön, dass die Missionare auch erwähnt wurden. Dabei wünsche ich allen Lesern die Erfahrungen, die ich mache, wenn Missionare ihre Mission beendet haben und ich sie aus dieser Berufung entlassen darf.

So wie diese Woche Sophie Schmidt aus der Gemeinde Leipzig 1, die in den letzten 18 Monaten einen hervorragenden Dienst in der London South, England Mission geleistet und dort nachhaltig ihre Spuren hinterlassen hat. Wir haben uns eine lange Zeit unterhalten bevor ich ihr das Zertifikat für eine ehrenvolle Mission überreicht habe. Selten habe ich soviel Energie, Begeisterung und inneres Feuer bei einer oder einem 20-jährigen jungen Erwachsenen erlebt wie am Mittwochabend bei den Schmidts.

Sophie und ich im Treppenhaus bei den Schmidts vor einer liebevoll gemachten Collage, die ihre Mama angefertigt hat
Sophie und ich im Treppenhaus bei den Schmidts vor einer liebevoll gemachten Collage, die ihre Mama angefertigt hat

Sophie hatte schon sehr viel Power als sie auf Mission gegangen ist. Jetzt hat sich das vervielfacht und wurde verstärkt durch unzählige Erfahrungen, die sie geprägt und reifer gemacht haben. Es war so toll zu hören, was ihr die Menschen bedeuten, die sie getroffen, belehrt und denen sie geholfen hat.

Besonders beeindruckt hat mich (und das erlebe ich ständig, wenn unsere jungen Leute von Mission zurück kommen), wie ihre Liebe zu unserem Himmlischen Vater und Jesus Christus gewachsen ist und die Dankbarkeit für diesen großartigen Plan.

Ich kann allen Lesern, die nichts oder nur halbe Sachen über uns wissen, nur empfehlen, sich genau mit der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage und dem Evangelium Jesu Christi zu beschäftigen, das Leuten wie Sophie und ihrer Familie, uns und zahllosen anderen alles bedeutet und zwar aus absolut wichtigen Gründen.

Sophie, auch dir wünschen wir alles Gute und den Segen Gottes für die Zukunft. Bewahre dir diese Begeisterung für das Leben.

Treffen der Frauen im Pfahl Leipzig

Am 26. September findet das diesjährige Treffen der Frauen des Pfahles Leipzig in Leipzig statt. Beginn ist um 10:00 im Gemeindehaus in der Oeserstraße 39.

Wir laden alle interessierten Frauen herzlich ein. Wie die Jahre zuvor werden viele Aktivitäten und Workshops angeboten.

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Mehr zum Zweck der Frauenhilfsorganisation:

https://www.lds.org/callings/relief-society/purposes?lang=deu

 

Breitachklamm

Wir waren mit der ganzen Familie für ein paar Tage im Allgäu. Für mich war es eine gute Reha und dem Rest der Familie hat es auch so gut gefallen, dass sie wieder hin wollen.
An einem Vormittag sind wir in die Breitachklamm bei Oberstdorf gewandert. Wir waren vor 20 Jahren zum letzten Mal dort, aber es ist immer wieder beeindruckend.

Auf dem Rückweg zur Talstation war der Tunnel durch drei neugierige Kühe verstopft, denen es offensichtlich auf der Weide zu langweilig geworden war, genau in dem Moment als ich in den Tunnel rein bzw. sofort wieder heraus gegangen bin.
Der Anführer war etwas mürrisch drauf, da haben alle lieber etwas Abstand gehalten, so gut es auf dem engen Pfad ging.  🙂

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Als wir unten waren, kam der Bauer gerannt, um sie wieder einzufangen.

Hier noch ein paar Schnappschüsse aus der Klamm.

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30. Hochzeitstag

Heute hatten Esther und ich unseren 30. Hochzeitstag und morgen jährt es sich zum 30. Mal, dass wir im Freiberg-Tempel für Zeit und Ewigkeit gesiegelt wurden.
 In meinem Geschäftsumfeld sind wir damit schon fast Dinosaurier. Wir waren noch sehr jung, als wir geheiratet haben, aber wir waren nicht unvorbereitet. Wir hatten konkrete Vorstellungen. Die wichtigsten waren, eine Ehe für Zeit und Ewigkeit in einem Tempel des Herrn zu schließen, uns an die im Tempel geschlossenen Bündnisse zu halten und Kinder zu haben. Diese Ziele haben wir über alles andere gestellt. Nach 30 Jahren ist es interessant und sehr schön, zurück zu schauen, auf alles, was wir gelernt und erreicht haben. Wir sind dankbar für unsere Kinder, Schwiegerkinder und Enkel. Kinder groß zu ziehen war oft mit dem Verzicht auf materielle Annehmlichkeiten verbunden. Es hat uns Bescheidenheit und Realismus gelehrt und wie wichtig es ist, dass man sich selbst vergessen kann. Wir haben gelernt (und manchmal mussten wir lernen), Konflikte zu lösen und die Auslöser für Probleme zu erkennen. Wir haben erfahren, wie wichtig es für Kinder ist, dass Eltern harmonieren und welche emotionale Sicherheit es den Kindern gibt, wenn Eltern es schaffen, Egoismus zu überwinden. Wir haben auch gelernt, wie wichtig Bildung und Verantwortungsbewusstsein, unabhängig von Karrieredenken, für die Familie sind.
Wir mussten auch schmerzliche Verluste überstehen, besonders unsere Zwillinge, die leider ihre Geburt nicht überstanden haben. Sie sind für uns ein Teil unserer Familie. Heute wären sie erwachsen, wir haben aber damals im Tempel den Trost und die Gewissheit erhalten, die wir brauchten. Wir wissen, dass sie zu uns gehören.
War unsere Ehe manchmal in Gefahr? Wir hatten ganz sicher Situationen, in denen wir uns bewähren mussten, sind manchmal gestolpert, aber immer wieder aufgestanden. Der Zeitgeist unterstützt es nicht, für eine Ehe zu kämpfen, wenn es Schwierigkeiten gibt, oder überhaupt eine zu schließen. Niemand sollte so vermessen sein, Herausforderungen, die zum Scheitern führen können, zu unterschätzen. Sie tauchten in der Regel dann auf, wenn das Leben aus einer gesunden Balance geraten war. Aber es ist möglich, sich über diese destruktiven Einflüsse erfolgreich hinwegzusetzen und die Balance wieder herzustellen. Manchmal muss man dafür auch Opfer bringen. Es hat uns sehr geholfen, dass wir immer Vorbilder hatten und den Halt in einer Kirche, in der die Familie eine überragende Bedeutung hat.
Liebe Esther, ich danke dir, dass du immer der stärkste Rückhalt in meinem Leben gewesen bist. Ohne dich wäre ich nicht der, der ich heute bin. Ich liebe dich von ganzem Herzen.
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Familien sind ewig.

Sisters und Elders Part 15

Am Sonntagnachmittag habe ich Bastian Staiger aus dem Zweig Köthen als Vollzeitmissionar eingesetzt. Er wird nach einigen Wochen Training im MTC in Provo, Utah, in der Vladivostok Russia Mission der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage dienen.
Die Umstände der Einsetzung werden uns, denke ich, immer in Erinnerung bleiben.  😉
Wir hatten eine sehr schöne Fireside im vollbesetzten Gemeindehaus in Köthen. Bastian, das zeigt die Wertschätzung, die du dir verdient hast.

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Erst vor einigen Wochen haben wir als Pfahlpräsidentschaft Bastian und seine Schwester Prisca in Leipzig zum Essen eingeladen – als Lohn für 1000 Tage Studium in den Heiligen Schriften ohne Unterbrechung. Die beiden sind nicht nur exzellente Fussballer, sondern auch Vorbilder in Bezug auf die Anwendung des Evangeliums im täglichen Leben in jeglicher Hinsicht.
Bastian ist hervorragend auf seine Mission vorbereitet. Er hat den Rückhalt einer großartigen Familie, die zu den tragenden Säulen der Kirche in unserem Pfahl gehört. Als ich den Segen für ihn ausgesprochen habe, hatte ich das Gefühl zu verheißen, dass er das Evangelium machtvoll und glaubwürdig verkündigen wird. Er wird es verkörpern, weil er schon viele Erfahrungen gemacht hat, wie der Vater im Himmel praktizierten Glauben honoriert. Davon kann Bastian Zeugnis geben.

Bastian, wir wünschen dir alles Gute sowie den Schutz und Segen des Himmlischen Vaters während deiner Mission in Vladivostok. Diese zwei Jahre werden eine sehr gute Vorbereitung für deine zukünftigen beruflichen und persönlichen Ziele. Wir stehen hinter dir.

Sisters und Elders Part 14

Gestern Abend habe ich Elder Pascal Bauerfeind von seiner Vollzeitmission entlassen. Er hat zwei Jahre ehrenvoll in der Alpenländischen Mission gedient.

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Die Bauerfeinds sind direkt von München zu uns nach Hause gekommen. Das war gut, denn durch meine Operation letzte Woche bin ich noch etwas eingeschränkt.
Als ich Pascal vor zwei Jahren eingesetzt habe, machte er sich auf den Weg, in die Fußstapfen seines Bruders Eric zu treten, der damals gerade von seiner Mission zurück gekommen war. Eric hatte ebenfalls hervorragend in der Alpenländischen Mission gedient.
Ich habe selten zwei Brüder gesehen, die so miteinander harmonieren, wie Pascal und Eric.
Wenn ich einen Missionar entlasse, achte ich auf die Körpersprache und bekomme ein Gefühl, ob jemand seine Pflicht erfüllt oder die besten zwei Jahre seines Lebens hatte. Pascal hatte die besten zwei Jahre seines Lebens.
Wahnsinn, wie er sich entwickelt hat.

Pascal, wir wünschen dir alles Gute und Gottes Segen für deine Zukunft. Du bist sehr gut vorbereitet. Halte an deinen Zielen fest.

Herz OP/heart surgery

Am Montagfrüh bin ich zu einer Routineuntersuchung ins Herzzentrum nach Leipzig gefahren. Ich nahm an, dass ich nach den Untersuchungen wieder gemütlich nach Hause fahren und am Mittwoch auf Dienstreise in die Türkei fliegen würde.

Monday morning, I drove to the heart clinic in Leipzig for some routine tests. I supposed to return home the same day and go on a business trip to Turkey on Wednesday.

Es kam aber alles ein bisschen anders. Da ich nicht allen, die sich diese Woche bei mir gemeldet, mir Nachrichten geschickt, mich angerufen oder im Krankenhaus besucht haben, persönlich antworten kann, möchte ich euch nochmal auf diese Weise herzlich danken und ein Update geben. Ihr wart eine große Unterstützung.

However, things turned out completely different. I’m not able to get back to everyone personally who called me, wrote me messages or visited me in the hospital. I just want to thank you all and give you an update. I appreciate your support very much.

Ich wusste schon seit vielen Jahren, dass ich einen kleinen Atrium Septum Defekt im Herzen habe, also ein Loch in der Vorhof Scheidewand. Da ich aber weder Schmerzen noch Beeinträchtigungen gespürt habe, habe ich dem wenig Aufmerksamkeit gewidmet.
Die Ärzte fanden nun heraus, dass das Loch über 2cm groß ist und rieten mir dringendst zu einer Operation. Zum Glück kann das mit einem Herzkatheter gemacht werden und da ich nun einmal da war, haben sie es am Dienstag gleich gemacht.

I already knew that I have a so-called ASD  (atrial septal defect) in my heart for many years. I didn’t pay much attention to it as I never felt any pain or other problems. Now, the doctors found out that the hole had grown to almost 1 inch. With some alarm in their voices they urged me to agree to a surgery. Fortunately, it can be done with a heart catheter, and since I was there anyway they did it on Tuesday.

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Jetzt habe ich einen Hightech Schirm im Herzen und hoffe, dass er lange funktionieren wird.  🙂

I have a high tech umbrella in my heart now, and hope it’ll work for a long time.

Ich fühle mich den Umständen entsprechend recht gut, habe nur noch Schmerzen in der Wunde, da einen Tag später noch ein Pseudoaneurysma verschlossen werden musste, was eine ziemliche Tortur ist. Ich hoffe, es bleibt geschlossen.

I feel reasonably well given the circumstances. I still have some pain in the wound as a Pseudoaneurysm had to be closed the next day which is quite painful. I hope it remains closed.

Liebe Freunde, herzlichen Dank für eure Gebete und die Segen, die ich erhalten habe.
Vielen Dank auch an die behandelnden Ärzte und Krankenschwestern und -pfleger im Herzzentrum Leipzig. Ich habe mich in guten Händen gefühlt.

Dear friends, thank you very much for your prayers and the blessings I have received.
Many thanks also to the doctors and nurses in Leipzig. I was in good hands.