Archiv der Kategorie: Uncategorized

Veranstaltungen im Juni

Im Juni ist eine ganze Menge im Pfahl los. Ich poste deshalb mal ein paar Einladungen.

Wir hatten kürzlich eine Pfahl-Schwesternversammlung in Chemnitz. Es war eine gute Zeit. Am Freitag, den 1.6. treffen wir uns mit den Brüdern in Halle.

PT Versammlung 2018

Am 3.6. folgt die Übertragung der Multi-Pfahlkonferenz:

Multi-Pfahlkonferenz 2018

Am 16.6. laden wir zum Pfahl-Familientag in den Friedrichsgrüner Park bei Zwickau ein. Diese Veranstaltung ist zu einer schönen Tradition geworden.

Pfahltag 2018

Hier noch eine tolle Tradition, die zwar nicht in unserem Pfahl stattfindet, mir aber als Fussballfan am Herzen liegt – das Regionsfussballturnier in Forst. Ich würde sehr gern nochmal mitspielen, aber dazu reicht Kondition leider nicht mehr aus. Es bleiben schöne Erinnerungen.

Fussballturnier Forst

Weihnachtsbotschaft

Weihnachtsbotschaft der Präsidentschaft des Pfahles Leipzig der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage

20161216_192348

Liebe Schwestern und Brüder,

wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest sowie einen guten Start in das neue Jahr 2017. Wir haben im vergangenen Jahr besondere Dinge erlebt, die uns aufbauten und stärkten, wie zum Beispiel die erneute Weihung des Freiberg Tempels und andere Höhepunkte in den Gemeinden und im Pfahl. Wir möchten Ihnen herzlich für Ihre unermüdliche Arbeit und die Opfer, die Sie dabei bringen, danken.

Es gab aber leider auch viele Ereignisse, die uns beunruhigen. Wir leben in einer Zeit, in der es vielen Menschen immer schwerer fällt, Meinungsverschiedenheiten zu überbrücken und Konflikte einvernehmlich zu lösen. Dies findet sowohl im großen wie auch im kleinen Maßstab statt. Es verursacht Risse und Spaltungen in der Gesellschaft, in Staaten, Gemeinwesen, Arbeitsumgebungen sowie Familien und extrem viel Leid. Es scheint heute viel leichter zu sein, Zusammenhalt zwischen Menschen zu zerstören als ihn zu schaffen.

In der Gesellschaft beschleunigt sich diese Entwicklung und sie scheint, getrieben durch Gier, Egoismus und den Verlust von Nächstenliebe, unaufhaltsam vorzudringen. Wir wissen aus den Schriften, dass dies ein Zeichen der Zeit, in der wir leben, ist und dass sich der Trend nur durch eine Rückbesinnung auf die Prinzipien der Rechtschaffenheit umkehren lässt. (Siehe Neues Testament, 2. Timotheus 3:1-5; Buch Mormon, 3. Nephi 7:2-8)

Es erfüllt uns mit Sorge, dass wir solche Entwicklungen leider auch vereinzelt in unserer Mitte sehen. Wenn auch das Ausmaß, die Intensität und die Geschwindigkeit der Ausbreitung wesentlich geringer sind, als in der Gesellschaft um uns herum, sollten wir nicht zulassen, dass dies unter uns lediglich langsamer geschieht.

Als Mitglieder der Kirche Jesu Christi haben wir einen völlig anderen Auftrag, an den wir uns gemeinsam – besonders in dieser Weihnachtszeit – erinnern wollen. Viele von Ihnen haben sich die Aufforderung der Ersten Präsidentschaft, der Welt durch selbstlosen Dienst ein Licht zu sein, zu Herzen genommen. Wir möchten Sie einladen, damit auch im neuen Jahr fortzufahren oder damit zu beginnen. Wir können einen Unterschied bewirken. Durch Ihr Beispiel werden Sie in den Gemeinden für mehr Nächstenliebe, Toleranz und Verständnis sorgen. Helfen Sie mit, Gemeinden zu schaffen, denen der Vater im Himmel voll und ganz vertrauen kann.

Wir möchten Sie ebenfalls einladen, regelmäßig am Abendmahl teilzunehmen und mehr über die Bedeutung des Sühnopfers von Jesus Christus in Ihrem Leben zu lernen. Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien alles erdenklich Gute und den Segen unseres Himmlischen Vaters.

In aufrichtiger Verbundenheit,

Thomas Hengst
Pfahlpräsident

Björn Bauerfeind
1. Ratgeber

Mark Schütze
2. Ratgeber

 

Zum 2. Advent

Den 2. Advent verbringe ich dieses Jahr auf Dienstreise in Australien. So schön es auch in Australien ist, so sehr vermisse ich aber meine Familie.

20151204_055413
Sonnenaufgang am Bondi Beach

Zum 2. Advent muss ich daran denken, zu welchem Zweck Jesus Christus geboren wurde. Ich habe zur letzten Pfahlkonferenz darüber gesprochen und Bruder Geiler aus der Gemeinde Köthen hat die Ansprache sehr gut zusammengefasst.

Konferenzversammlung am Samstag, den 7. November in Leipzig:

… Unser Pfahlpräsident, Präsident Thomas Hengst, wendet sich an die versammelten Geschwister und Freunde: Er ist dankbar für diesen großartigen Anblick der Geschwister und Freunde in dieser Kapelle und bezeugt, dass der Heilige Geist hier in diesem Raum anwesend ist.

Präsident Hengst stellt die Frage „Was treibt mich an?“ in den Raum. Er berichtet von einem Erlebnis, das er als Seminarlehrer hatte. Damals hatte er einen Film über Jesus Christus gesehen. Der Film hieß „Dazu bin ich in die Welt gekommen!“

Am Ende des Filmes gibt es eine Szene, die ihm nicht aus dem Kopf geht und ihn antreibt.

Er zitiert Lehre und Bündnisse 138:12 und 16: An dem einen Ort war die unzählbare Abteilung der Geister der Gerechten versammelt, die dem Zeugnis von Jesus treu gewesen waren, solange sie in der Sterblichkeit gelebt hatten, … Sie waren versammelt und warteten darauf, dass der Sohn Gottes in die Geisterwelt komme, um ihnen die Erlösung aus den Banden des Todes zu verkünden.“

In dem Film wurde die Kreuzigung von Jesus Christus gezeigt und der Moment, in dem er sein Leben hingibt und in die Hände des Vaters legt. Dann gibt es einen Schnitt und man sieht die Geisterwelt und die gerechten Geister, wie sie auf Jesus Christus warten. Der Herr kommt in die Geisterwelt, in der ihn die Seelen schon lange erwarten und jetzt froh und glücklich über sein Kommen sind. Jesus verkündet ihnen, dass er sein Werk vollbracht hat. Und er gibt vielen der gerechten Geister die Hand. Und dann kommt der Himmlische Vater und nimmt seinen Sohn in die Arme.

Präsident Thomas Hengst bezeugt: „DAS treibt mich an! Dieses Wissen, diese Gewissheit, dass das so gewesen ist, und dass Jesus Christus seine Arbeit für alle Menschen – FÜR UNS – getan hat!“

Er zitiert aus der Schrift: Darum kommt die Erlösung im heiligen Messias und durch ihn; denn er ist voller Gnade und Wahrheit. Siehe, er bringt sich selbst als Opfer für Sünde dar, um den Zwecken des Gesetzes Genüge zu leisten für alle, die ein reuiges Herz und einen zerknirschten Geist haben; und für niemanden sonst kann den Zwecken des Gesetzes Genüge geleistet werden. Wie wichtig ist es daher, dass all dies den Bewohnern der Erde verkündet wird, damit sie erkennen mögen, dass kein Fleisch in der Gegenwart Gottes wohnen kann außer durch die Verdienste und die Barmherzigkeit und Gnade des heiligen Messias, der sein Leben niederlegt gemäß dem Fleische und es wieder nimmt durch die Macht des Geistes, auf dass er die Auferstehung der Toten zustande bringe; denn er wird der erste sein, der aufersteht. (2 Nephi 2:6-8) und bezeugt: Wie wichtig ist es, dass wir den Menschen die Botschaft des Evangeliums verkünden! DAS treibt mich an!

Er versteht immer besser, wo die Schlüssel eines Pfahlpräsidenten sind. Er gab kürzlich in einer Institutsklasse sein Zeugnis, dass der Herr ihm Dinge zeigt, die für unseren Pfahl gültig sind. Präsident Thomas Hengst wiederholt für uns dieses Zeugnis: „Ich weiß, dass in diesem Raum, in diesem Pfahl, das Blut Israels versammelt ist. Die Kraft und Stärke, der Welt Zeugnis zu geben von dem Sühnopfer und der Auferstehung unseres Herr Jesus Christus – diese Macht ist hier versammelt! Ich weiß, dass es in diesem Pfahl eine große Zahl von Mitgliedern gibt, die ganz sicher wissen, wie wichtig es ist, den Menschen von Jesus Christus, seinem Sühnopfer und seiner Auferstehung zu berichten.“.

Der Pfahlpräsident zitiert aus dem Weihungsgebet Präsident Dieter F. Uchtdorfs, das dieser im Jahr 2010 in Berlin gesprochen hat: „Mit Deiner Hilfe und mit der Vollmacht des heiligen Priestertums versehen, mit reinem Herzen und willigem Geist, mit Demut und voller Entschlossenheit werden die Mitglieder Deiner Kirche in Deutschland fähig sein, das Herz der Menschen dieser großen Nation anzurühren und bewirken, dass die Kirche abermals aufblüht wie eine Rose.“ und ermahnt uns: „Jeder kann so wirken, jeder kann vom Evangelium Zeugnis geben! ICH WEISS ES, das Jesus Christus sein Werk vollendet hat. Viele Menschen suchen das Evangelium! Im Namen Jesu Christi! Amen“

Am 2. Advent möchte ich diese Überzeugung bekräftigen.

Herbst-Pfahlkonferenz Leipzig 6.-8.11.2015

Vom 6.11. bis zum 8.11. findet unsere diesjährige Herbst-Pfahlkonferenz in Leipzig und Böhlen statt.
Im Namen der Präsidentschaft des Pfahles Leipzig Deutschland möchte ich herzlich dazu einladen.
Wir haben die detaillierte Einladung an die Gemeinden geschickt. Ich würde mich freuen, wenn sie rege (auch dieser Post) geteilt wird.

Elder Timothy J. Dyches vom zweiten Kollegium der Siebziger und zweiter Ratgeber in der Gebietspräsidentschaft Europa wird uns besuchen und die präsidierende Generalautorität dieser Konferenz sein. Wir freuen uns sehr auf ihn.

Hier folgt eine Auflistung der einzelnen Versammlungen. Alle Mitglieder und Interessierten sind herzlich eingeladen.

image

Renewable Energy / Erneuerbare Energie

Seit fast 14 Jahren arbeite ich für einen Maschinenbauer, der Equipment und Technologien für die Solarindustrie herstellt und entwickelt.
Als ich 2001 einstieg, steckte diese Industrie noch in den Kinderschuhen, heftig angefeindet von Lobbyisten und Leuten mit Halbwissen. Es war eine anstrengende aber tolle Erfahrung, die Entwicklung der Photovoltaik zu verfolgen und über die Jahre in aller Welt mit zu gestalten. Ich habe dafür fast 5 Millionen Kilometer zurückgelegt.

Während der Intersolar North America in San Francisco im Juli habe ich zusammen mit meinem Kollegen Thomas Helbig im Auftrag unserer Arbeitgeberfirma ein Interview zum Thema Heterojunction Technologie gegeben. Das ist der Artikel im Solar International Magazine (Issue V), an dem noch weitere Kollegen mitgewirkt haben:

201509_HJT-SWCT SolarInt (2)

Zwei Wochen später habe ich ein Interview zum Thema PERC Technologie gegeben. Hier ist der Link:

http://www.pv-magazine.com/archive/articles/beitrag/percs-for-all-solar-cell-manufacturers-_100020824/630/#axzz3lWnVOmaO

Auch hier waren noch weitere Kollegen beteiligt. Beide Artikel sind aus meiner Sicht gut geschrieben, auch wenn man als Außenstehender das Fachchinesisch vielleicht nicht ganz versteht.
Mir macht es immer noch viel Spaß für meinen Arbeitgeber in dieser Industrie zu arbeiten, trotz aller Marktturbulenzen in den letzten Jahren. Die Solarindustrie ist noch sehr jung aber wir werden in den kommenden Jahren noch viele interessante Entwicklungen sehen. Auf die Dauer macht es keinen Sinn, Energie zu gewinnen, indem man Dinge verbrennt. 🙂

Jesus Christus und Ereignisse im Buch Mormon Part 02

“ Siehe, ich spreche zu euch, als seiet ihr gegenwärtig, und doch seid ihr es nicht. Aber siehe, Jesus Christus hat euch mir gezeigt, und ich weiß, was ihr tut“ (Buch Mormon, Mormon 8:35)

Es ist ratsam, diese Schriftstelle bei der Lektüre dieses Posts im Sinn zu behalten. Die Sätze wurden von Moroni geschrieben, dem Mann, der den Untergang seines Volk mit ansehen musste und danach das Buch Mormon vollendete und für die Nachwelt für mehr als 1400 Jahre verbarg. Moroni warnt mit seinen Worten alle zukünftigen Leser vor den gleichen Fehlern, die zum Niedergang einer Hochkultur innerhalb einer historisch relativ kurzen Zeit führten. Die nephitische Hochkultur war nach heutigen Maßstäben regional eng begrenzt. Allerdings wusste Moroni, dass Geschichte sich immer wieder wiederholt und offensichtlich hat Gott ihm gezeigt, welche Auswirkungen diese Fehler in einer Gesellschaft wie der unseren haben würden.
Wenn man das Buch Mormon zu Ende liest, findet man noch einmal eine hervorragende Zusammenfassung von Ratschlägen, wie man den Willen Gottes erkennen und verheerenden  Entwicklungen, die Familien und Gesellschaften nachhaltig schaden, entgegenwirken kann.

Teil 1 lesen:

https://thomashengst.com/2015/01/24/jesus-christus-und-ereignisse-im-buch-mormon-part-01/

Teil 3 lesen:

https://thomashengst.com/2015/05/07/jesus-christus-und-ereignisse-im-buch-mormon-part-03/