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Moscow again

My customer invited me last week to come to Moscow again on short notice. It´s the second time this year. Unfortunately, my visa expired two weeks ago but I managed to get a visa for this week within two days. I had to go to Leipzig to the Russian General Consulate to apply for it and pick it up. It was an interesting experience to be the only visitor there on a Saturday morning but amazingly it worked pretty smoothly.

I arrived at the Sheremetyevo airport tonight, coming from Dresden. Heavy snow fall. Shortly before touching down, the pilot had to do a „go-around“ because the runway was blocked – obviously by snowplows.

I didn´t bring much luggage and decided to take public transportation to my hotel near the Red Square, the train to Belorusskiy Vokzal and from there the metro to the Teatralnaya station. It was a nice 20min walk in the snow from the station, crossing the Red Square, to the Baltschug Kempinski on the other side of the Moskva river.

I took a few pictures I´d like to share. My family kind of liked them.

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Kremlin and Red Square, view from Baltschug Kempinski
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Kremlin across Moskva river
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Moskva river
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Kremlin walls, pretty heavy snowfall
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Red Square with the mausoleum of Lenin
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Spasskaya Tower and St. Basil Cathedral
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I´m really here tonight 🙂

Moskau

Letzte Woche war ich wiedermal auf Dienstreise in Moskau. Moskau ist eine interessante und spannende Stadt voller Widersprüche. Mittlerweile kenne ich mich dort recht gut aus und auch die Sprachkenntnisse aus Schul- und Studienzeit kommen bei jedem Besuch Stück für Stück zurück (nur mit den Verben tue ich mich schwer). 🙂
Ich empfinde die Stadt meistens als stressig, was häufig am überfüllten Zeitplan liegt. Business ist schwierig. Man braucht unendlich viel Geduld. Der Straßenverkehr ist aggressiv, aggressiver als in den meisten asiatischen Metropolen in denen zwar das Chaos häufig noch größer ist, aber die Geschwindigkeiten deutlich geringer. Entspannt wird es erst dann, wenn man im Aeroexpress zu einem der drei Flughäfen sitzt.
Dafür ist das Essen sehr gut. Ich liebe besonders georgische Restaurants.

Letzten Donnerstag habe ich dieses Verkehrsschild entdeckt und meinen russischen Kollegen gebeten, kurz anzuhalten, damit ich ein Foto machen kann.
Wie gut, dass man in 30 m nicht mehr geradeaus fahren muss :D.
Mein Kollege sagte nur: „Das ist Russland.“

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Sisters und Elders – Part 08

Letzten Sonntag war es wieder soweit, einen unserer jungen Leute auf Vollzeitmission zu schicken. Ich hatte das Vorrecht, Alexander Plettig aus meiner Heimatgemeinde Hohenstein-Ernstthal in die Russland Samara Mission zu berufen.

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Alex´ Entscheidung auf Mission zu gehen, ist bemerkenswert. Er hat gerade seinen Bachelor in Maschinenbau abgeschlossen und normalerweise würden junge Leute jetzt den Master anhängen oder sich einen Job suchen. Alex wird die nächsten zwei Jahre in Russland verbringen und dabei durch seinen Dienst eine besondere Beziehung zu den Menschen dort aufbauen. Bis Jahresende wird er aber erst einmal seine Sprachkenntnisse im Missionary Training Center in Provo, Utah vertiefen und dann nach Samara reisen.

Alex, das was du zur Fireside über deine Entscheidungsfindung gesagt und was du über deine verstorbene Mutter erzählt hast, hat uns alle stark berührt.
Wir wünschen dir eine gute Missionszeit und den Schutz des Himmlischen Vaters.