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Besonderes Meeting

Als Pfahlpräsidentschaft treffen wir uns häufig, um über anstehende Aufgaben und Probleme in unserem Verantwortungsbereich zu beraten. Da meine Ratgeber ziemlich weit entfernt von mir wohnen und ich ständig auf Dienstreisen in aller Welt bin, nutzen wir alle möglichen Kommunikationsmittel. Es geht aber nichts über persönliche Treffen, besonders dann wenn wichtige Entscheidungen fällig sind.
Nach sechs Jahren Zusammenarbeit sind wir ein eingespieltes Team. Es macht mir einfach unheimlich viel Freude, mit diesen beiden Männern zusammen zu arbeiten. Nie vorher habe ich in einem Gremium eine größere Einigkeit erlebt. Wir sind nicht immer der gleichen Meinung aber wir werden uns immer einig, ohne dass Spannungen oder ungute Gefühle entstehen. Das ist nur mit der Hilfe des Heiligen Geistes möglich.

Gestern hatten wir eine etwas außergewöhnliche Sitzung in Kopenhagen. Für Entscheidungen mit großer Tragweite gehen wir normalerweise gemeinsam in das Haus des Herrn. Da sowohl der Freiberg Tempel als auch der Frankfurt Tempel zur Zeit rekonstruiert werden, standen die Tempel in Zollikofen in der Schweiz, Den Haag in den Niederlanden oder Kopenhagen in Dänemark zur Auswahl. Aus verschiedenen Gründen entschieden wir uns für Kopenhagen.

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Kopenhagen Tempel, Björn Bauerfeind, Thomas Hengst, Mark Schütze (vlnr)

Ein Tempel ist ein Ort der Inspiration, wo man Gott näher kommen kann als anderswo. Nicht umsonst bezeichnen wir Tempel als das Haus des Herrn.

Mehr zum Zweck von Tempeln siehe https://www.lds.org/church/temples?lang=deu

Es tut mir weh, wenn Mitglieder der Kirche leichtfertig mit dem Tempel,  darin vollzogenen Verordnungen und geschlossenen Bündnissen umgehen. Genauso geht es mir, wenn sich Menschen durch mangelnde Achtung gegenüber Dingen, die anderen heilig sind und die sie nicht verstanden haben, diskreditieren. Wenn man etwas über Tempel lernen will, sollte man zur richtigen Quelle gehen.

Wir gestern ein schönes Erlebnis und haben Klarheit darüber erhalten, wie wir eine wichtige Angelegenheit in unserem Pfahl behandeln werden.
Ich habe die Zeit mit meinen Ratgebern, die für mich viel mehr sind als Freunde und Brüder im Evangelium, sehr genossen. Es war ein sehr langer Tag aber es hat sich gelohnt.

Sisters und Elders Part 19

Zum Ende der Woche schreibe ich noch einen Missionars-Post. Elder Daniel Dzierzon aus der Gemeinde Plauen hat am Freitag seine 2-jährige Missionszeit in der Alpenländischen Mission beendet und ist zurück nach Hause gekommen. Ich bin also am Freitagabend nach Plauen gefahren, um ihn zu entlassen. Auf der Fahrt habe ich wie häufig Musik vom Mormon Tabernacle Choir angehört. Sie hilft mir, mich auf meine Aufgaben als Pfahlpräsident einzustimmen und Abstand vom Arbeitstag zu gewinnen.

Am Freitag hatte es mir besonders zwei Lieder angetan:
„Thou Gracious God, Whose Mercy Lends“ (auf Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=A1YZxuHkDTw&list=PLVYuEw5P5h7NqV3ttgeylLwn7PVNyg0uj)
und „My God, My Portion And My Love“.
Beide Stücke beschreiben die Liebe und Barmherzigkeit Gottes und sind in den Bearbeitungen von Mack Wilberg besonders eindrucksvoll.

Kurze Zeit später habe ich mich mit Elder Dzierzon unterhalten und ihn gefragt, was seine wichtigste lesson learned auf Mission gewesen ist. Seine Antwort war: „Ich habe die Liebe Gottes gespürt wie nie zuvor und verstanden, was sie bedeutet.“
Es hat mich sehr beeindruckt, das aus dem Mund eines 22-jährigen zu hören. Irgendwie hat das meine Gefühle auf der Fahrt bestätigt.

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Daniel hat seine komplette Mission in der Schweiz verbracht und sie ehrenvoll beendet. Das Gespräch mit ihm hat mich sehr berührt. Aus einem schüchternen Jungen ist ein Mann geworden, der einzigartige Erfahrungen sammeln durfte und seinen Weg gehen wird.

Lieber Daniel, herzlich willkommen zurück. Möge dich der Vater im Himmel auf allen Wegen segnen.

 

Sisters und Elders Part 18

Diese Woche hatte ich jeden Tag mit der Einsetzung oder Entlassung von Missionaren zu tun.
Am Dienstagabend habe ich Eleen Hammer aus dem Zweig Jena als Missionarin eingesetzt. Sie wird die ersten vier Wochen als Visawaiter in der Berlin Mission arbeiten und danach für 17 Monate auf dem Temple Square in Salt Lake City.

Sister Hammer

Ich war am Dienstag in Hamburg zu einer Messe, die EU-PVSEC, auf der meine Firma vertreten war. Ich bin also am Nachmittag von dort gestartet, um 19:00 an Ort und Stelle zu sein. Leider (oder unter anderem Blickwinkel zum Glück) hatte ich noch in Hamburg eine Reifenpanne und da es in modernen Audis keine Ersatzräder mehr gibt, wurde daraus ein Werkstattbesuch. Zum Glück konnte mir geholfen werden (die Audi Werkstatt in Hamburg war äußerst zuvorkommend) und ich war schließlich um 21:30 in Jena. Solche Erlebnisse vergisst man nie. Am nächsten Morgen bin ich wieder nach Hamburg gefahren.

Ich freue mich sehr, dass Eleen auf Mission geht. Sie kommt aus einer hervorragenden Familie. Leute, die immer zupacken und Dinge voranbringen. Eleen hat kürzlich ihr Staatsexamen als Lehrerin gemacht und könnte nun ihre Referrendarzeit beginnen. Stattdessen wird sie dem Herrn für 18 Monate dienen und zahlreiche Erfahrungen sammeln bevor sie ihren Berufsweg fortsetzt. Ihre zukünftigen Schüler werden davon unschätzbar profitieren.
Ich weiß, dass es für sie ein Opfer ist, aber aus Opfern erwächst Größe.
Möge der Herr dich in Berlin und Salt Lake City segnen und führen. Alles Gute für dich.

Auf dem Rückweg von der Messe in Hamburg habe ich am Mittwochabend noch in Bernburg halt gemacht, um Sister Helga und Elder Manfred Schütze von ihrem Dienst im Helsinki Tempel zu entlassen. Es war schön, von ihren Erlebnissen in Finnland zu hören und zu lernen, wie Segen sich erfüllt haben und welche Zufriedenheit und welches Glück aus diesem Dienst erwächst. Ich würde mir sehr wünschen, dass mehr ältere Ehepaare solche Möglichkeiten nutzen würden.
Schade nur, dass ich und Esther es durch meine Operation nicht geschafft haben, die Schützes in Helsinki zu besuchen.

Gestern Abend habe ich Elder Pascal Jähn als Missionar entlassen. Er hat in der Alpenländischen Mission gedient und wertvolle Erfahrungen für sein Leben gemacht. Wir sind dankbar für alle, die freiwilligen Dienst leisten dabei auch beträchtliche Opfer aus sich nehmen. Ich mag Pascal sehr und habe mich sehr gefreut, ihn wieder zu sehen.
Pascal, wir wünschen dir alles Gute und den Segen Gottes für deine Zukunft.

 

Sisters und Elders Part 17

Am Montagmorgen um 6:00 habe ich Elder Christoph Freitag aus der Gemeinde Erfurt als Vollzeitmissionar entlassen. Elder Freitag begann seine Mission vor 2 Jahren in der Ogden Utah Mission. Diese wurde geteilt und so beendete seinen Dienst in der Logan Utah Mission.

Elder_Freitag

Elder Freitag hat eine vorbildliche Mission erfüllt. Da ihn seine Eltern in Logan abgeholt haben und noch etwas mit ihm in Utah reisen, hatten wir unser Gespräch online. Ich freue mich darauf, ihn nächste Woche persönlich kennen zu lernen und mehr von seinen Erfahrungen zu hören. Zum Zeitpunkt seiner Berufung gehörte er noch zum Distrikt Erfurt, so dass ich ihn nicht eingesetzt habe,

Lieber Christoph, vielen Dank für deinen aufopferungsvollen Dienst. Ich gratuliere dir auch zur Wahl deines Studienfaches. Sehr gut. Alles Gute und den Segen des Himmlischen Vaters für deine Zukunft.

Sisters und Elders Part 16

Ich freue mich, dass das Fernsehmagazin „Galileo“ diese Woche einen sehr objektiven Bericht über uns Mormonen gezeigt hat, (http://www.galileo.tv/videos/zu-besuch-bei-einer-mormonenfamilie/) auch wenn viele Dinge zwangsläufig verkürzt dargestellt wurden. Danke an Familie Gerke, dass sie einfach so sind, wie sie sind.

Sehr schön, dass die Missionare auch erwähnt wurden. Dabei wünsche ich allen Lesern die Erfahrungen, die ich mache, wenn Missionare ihre Mission beendet haben und ich sie aus dieser Berufung entlassen darf.

So wie diese Woche Sophie Schmidt aus der Gemeinde Leipzig 1, die in den letzten 18 Monaten einen hervorragenden Dienst in der London South, England Mission geleistet und dort nachhaltig ihre Spuren hinterlassen hat. Wir haben uns eine lange Zeit unterhalten bevor ich ihr das Zertifikat für eine ehrenvolle Mission überreicht habe. Selten habe ich soviel Energie, Begeisterung und inneres Feuer bei einer oder einem 20-jährigen jungen Erwachsenen erlebt wie am Mittwochabend bei den Schmidts.

Sophie und ich im Treppenhaus bei den Schmidts vor einer liebevoll gemachten Collage, die ihre Mama angefertigt hat
Sophie und ich im Treppenhaus bei den Schmidts vor einer liebevoll gemachten Collage, die ihre Mama angefertigt hat

Sophie hatte schon sehr viel Power als sie auf Mission gegangen ist. Jetzt hat sich das vervielfacht und wurde verstärkt durch unzählige Erfahrungen, die sie geprägt und reifer gemacht haben. Es war so toll zu hören, was ihr die Menschen bedeuten, die sie getroffen, belehrt und denen sie geholfen hat.

Besonders beeindruckt hat mich (und das erlebe ich ständig, wenn unsere jungen Leute von Mission zurück kommen), wie ihre Liebe zu unserem Himmlischen Vater und Jesus Christus gewachsen ist und die Dankbarkeit für diesen großartigen Plan.

Ich kann allen Lesern, die nichts oder nur halbe Sachen über uns wissen, nur empfehlen, sich genau mit der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage und dem Evangelium Jesu Christi zu beschäftigen, das Leuten wie Sophie und ihrer Familie, uns und zahllosen anderen alles bedeutet und zwar aus absolut wichtigen Gründen.

Sophie, auch dir wünschen wir alles Gute und den Segen Gottes für die Zukunft. Bewahre dir diese Begeisterung für das Leben.

30. Hochzeitstag

Heute hatten Esther und ich unseren 30. Hochzeitstag und morgen jährt es sich zum 30. Mal, dass wir im Freiberg-Tempel für Zeit und Ewigkeit gesiegelt wurden.
 In meinem Geschäftsumfeld sind wir damit schon fast Dinosaurier. Wir waren noch sehr jung, als wir geheiratet haben, aber wir waren nicht unvorbereitet. Wir hatten konkrete Vorstellungen. Die wichtigsten waren, eine Ehe für Zeit und Ewigkeit in einem Tempel des Herrn zu schließen, uns an die im Tempel geschlossenen Bündnisse zu halten und Kinder zu haben. Diese Ziele haben wir über alles andere gestellt. Nach 30 Jahren ist es interessant und sehr schön, zurück zu schauen, auf alles, was wir gelernt und erreicht haben. Wir sind dankbar für unsere Kinder, Schwiegerkinder und Enkel. Kinder groß zu ziehen war oft mit dem Verzicht auf materielle Annehmlichkeiten verbunden. Es hat uns Bescheidenheit und Realismus gelehrt und wie wichtig es ist, dass man sich selbst vergessen kann. Wir haben gelernt (und manchmal mussten wir lernen), Konflikte zu lösen und die Auslöser für Probleme zu erkennen. Wir haben erfahren, wie wichtig es für Kinder ist, dass Eltern harmonieren und welche emotionale Sicherheit es den Kindern gibt, wenn Eltern es schaffen, Egoismus zu überwinden. Wir haben auch gelernt, wie wichtig Bildung und Verantwortungsbewusstsein, unabhängig von Karrieredenken, für die Familie sind.
Wir mussten auch schmerzliche Verluste überstehen, besonders unsere Zwillinge, die leider ihre Geburt nicht überstanden haben. Sie sind für uns ein Teil unserer Familie. Heute wären sie erwachsen, wir haben aber damals im Tempel den Trost und die Gewissheit erhalten, die wir brauchten. Wir wissen, dass sie zu uns gehören.
War unsere Ehe manchmal in Gefahr? Wir hatten ganz sicher Situationen, in denen wir uns bewähren mussten, sind manchmal gestolpert, aber immer wieder aufgestanden. Der Zeitgeist unterstützt es nicht, für eine Ehe zu kämpfen, wenn es Schwierigkeiten gibt, oder überhaupt eine zu schließen. Niemand sollte so vermessen sein, Herausforderungen, die zum Scheitern führen können, zu unterschätzen. Sie tauchten in der Regel dann auf, wenn das Leben aus einer gesunden Balance geraten war. Aber es ist möglich, sich über diese destruktiven Einflüsse erfolgreich hinwegzusetzen und die Balance wieder herzustellen. Manchmal muss man dafür auch Opfer bringen. Es hat uns sehr geholfen, dass wir immer Vorbilder hatten und den Halt in einer Kirche, in der die Familie eine überragende Bedeutung hat.
Liebe Esther, ich danke dir, dass du immer der stärkste Rückhalt in meinem Leben gewesen bist. Ohne dich wäre ich nicht der, der ich heute bin. Ich liebe dich von ganzem Herzen.
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Familien sind ewig.

Sisters und Elders Part 15

Am Sonntagnachmittag habe ich Bastian Staiger aus dem Zweig Köthen als Vollzeitmissionar eingesetzt. Er wird nach einigen Wochen Training im MTC in Provo, Utah, in der Vladivostok Russia Mission der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage dienen.
Die Umstände der Einsetzung werden uns, denke ich, immer in Erinnerung bleiben.  😉
Wir hatten eine sehr schöne Fireside im vollbesetzten Gemeindehaus in Köthen. Bastian, das zeigt die Wertschätzung, die du dir verdient hast.

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Erst vor einigen Wochen haben wir als Pfahlpräsidentschaft Bastian und seine Schwester Prisca in Leipzig zum Essen eingeladen – als Lohn für 1000 Tage Studium in den Heiligen Schriften ohne Unterbrechung. Die beiden sind nicht nur exzellente Fussballer, sondern auch Vorbilder in Bezug auf die Anwendung des Evangeliums im täglichen Leben in jeglicher Hinsicht.
Bastian ist hervorragend auf seine Mission vorbereitet. Er hat den Rückhalt einer großartigen Familie, die zu den tragenden Säulen der Kirche in unserem Pfahl gehört. Als ich den Segen für ihn ausgesprochen habe, hatte ich das Gefühl zu verheißen, dass er das Evangelium machtvoll und glaubwürdig verkündigen wird. Er wird es verkörpern, weil er schon viele Erfahrungen gemacht hat, wie der Vater im Himmel praktizierten Glauben honoriert. Davon kann Bastian Zeugnis geben.

Bastian, wir wünschen dir alles Gute sowie den Schutz und Segen des Himmlischen Vaters während deiner Mission in Vladivostok. Diese zwei Jahre werden eine sehr gute Vorbereitung für deine zukünftigen beruflichen und persönlichen Ziele. Wir stehen hinter dir.

Sisters und Elders Part 12

Am Mittwoch habe ich wieder einen Missionar auf ungewöhnliche Weise entlassen. Elder Ammon Jentzsch aus der Gemeinde Halle hat seinen 2-jährigen Dienst in der London England Mission ehrenvoll beendet. Ein großartiger junger Mann.
Da ich zur Zeit auf Dienstreise in Korea bin, haben wir uns per Skype unterhalten. Bei mir war es 2 Uhr nachts, aber es war ein sehr schönes Erlebnis, Ammon nach 2 Jahren wiederzusehen und von seinen Erfahrungen in England zu hören. Da war die Müdigkeit wie weggeblasen.

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Ammon war schon hervorragend vorbereitet, bevor er vor zwei Jahren auf Mission gegangen ist. Jetzt ist er gereift und angefüllt mit intensiven Erfahrungen zurückgekommen. Er hat erlebt, welche großen Dinge man bewirken kann, wenn man vom Heiligen Geist geführt wird und in Rechtschaffenheit machtvoll dient. Ich bin sehr beeindruckt.
Ich gaube, es wäre gut, wenn sich alle ehemaligen Missionare öfter an diese Erfahrungen erinnern und davon leiten lassen würden.
Wie gut würde es unserer Gesellschaft tun, wenn es mehr von solchen jungen Leute, die die Power haben, einen positiven Unterschied zu machen, gäbe.

Alles Gute und den Segen Gottes für deine Zukunft, Ammon.

 

 

Pfahl-Familientag in Köthen

Heute fand wieder unser Pfahl-Familientag statt, wie letztes Jahr in der Gemeinde Köthen. Obwohl der Wetterbericht nicht gut aussah, machte der Regen aber weitestgehend einen Bogen um uns. Am Nachmittag gab es sogar Sonnenschein. Für alle, die das unsichere Wetter abgehalten zu kommen: Ihr habt etwas verpasst 🙂
Vielen Dank an alle Organisatoren und Helfer. Ihr wart wieder Klasse.
Für jeden war auch dieses Jahr wieder etwas dabei. Das wichtigste war aber, dass wir unsere Freundschaften vertiefen und gemeinsam eine gute Zeit verbringen konnten.
Wir werden diese gute Tradition fortführen.

Hier sind ein paar Impressionen:

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W
attrelosring, Köthen

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M
inikarussell vorm Gemeindehaus

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F
euerwehr und Rettungsdienst stellten sich vor

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Z
u Essen gab es reichlich

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R
ennwagen Werkstatt

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S
tand der FHV wo wahre Kunstwerke entstanden

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N
ochmal Rennwagen Werkstatt

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P
uppentheater

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H
olzrennwagen Derby. Gekürt wurden der Rennwagen, der am weitesten gefahren ist und der schönste Rennwagen.

 

Baustelle Erweiterung Freiberg Tempel

Gestern bin ich auf dem Rückweg von einem Kundenbesuch an der Baustelle des Freiberg Tempels vorbei gefahren und habe ein paar Bilder gemacht.
Der Tempel wird zur Zeit erweitert und voraussichtlich Mitte nächsten Jahres wieder geöffnet.

Für alle, die nicht wissen, was ein Mormonentempel ist, hier ein Link:

https://www.lds.org/church/temples?lang=deu

Bilder von der Baustelle in Freiberg:

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