Dank

In den letzten Wochen war meine Zeit zu knapp (und es sieht damit noch nicht besser aus), um etwas mit Substanz zu posten. Ich möchte aber jetzt wenigsten ein paar Dinge tun:

Ich hatte diese Woche Geburtstag und habe von vielen, vielen netten Menschen Glückwünsche erhalten. Leider kann ich mich nicht bei jedem einzeln melden, und es sind auch schon fünf Tage vergangen, aber ich möchte mich – auch wenn es spät kommt – bei allen herzlich bedanken. Ich habe mich sehr gefreut.

Da ich einmal bei Schreiben bin, noch zwei Dinge:

Dieses Wochenende findet unsere Frühjahrs-Pfahlkonferenz statt. Alle Unentschlossenen möchte bei dieser Gelegenheit noch einmal zu den Versammlungen am 23.4. im Pfahlhaus Leipzig (15:00 Priestertumsversammlung, 17:00 Allgemeine Versammlung) und am 24.4. im Kulturhaus Böhlen (10:00) herzlich einladen.

Zum Schluss: Ich hatte dieses Bild schon einige Zeit zu Hause liegen, aber jetzt hängt es endlich in meinem Arbeitszimmer:

20160422_180620

Dieses Gemälde (ich bin stolz darauf die 2. Reproduktion zu besitzen) stellt ein wichtiges Ereignis der Kirchengeschichte dar  – das Weihungsgebet, das der heutige Präsident der Kirche, Thomas S. Monson, damals noch ein Mitglied des Rates der Zwölf Apostel am 27. April 1975 auf einem Hügel oberhalb der Stadt Radebeul bei Dresden sprach. Um ihn herum sind Personen versammelt, die mir sehr lieb und teuer sind, die allesamt zu meinen Vorbildern gehören und mit denen ich mich sehr verbunden fühle: Henry Burkhardt, unser damaliger Missionspräsident, mit seiner Gattin. Er hat mich 1982 zum Ältesten ordiniert und ist heute ein Mitglied meines Pfahles. Ich freue mich immer, ihn zu sehen, wenn ich in die Gemeinde Groitzsch komme. Walter Krause, Ratgeber von Henry Burkhardt und Patriarch, mit seiner Ehefrau. Von ihm erhielt ich 1981 meinen Patriarchalischen Segen, eines meiner wichtigsten persönlichen Dokumente. Desweiteren Gottfried Richter und seine Gattin. Gottfried Richter, ebenfalls Ratgeber in der damaligen Missionspräsidentschaft hat mich als Kind und Jugendlicher stark geprägt. Seine klare Sprache und seine persönliche Lebensgeschichte beeindrucken und beeinflussen mich bis heute.
Das Bild ist eine bleibende Erinnerung an die buchstäbliche Erfüllung der Verheißungen, die Präsident Monson während dieser Weihung ausgesprochen hat.

 

4 Kommentare zu „Dank“

  1. Hallo Pr. Hengst, Als wir (mein Vater mit allen Söhnen/Schwiegersöhnen) zu Himmelfahrt den Elbradweg von Schmilka ab entlangfuhren, sind wir auch durch Radebeul gekommen und haben kurz Halt am Weihungsort gemacht. Dabei hab ich mich an deinen Blogpost erinnert und wie ich vorhatte dich zu fragen, ob du auch schon die Tonaufnahme des Weihungsgebets kennst? Falls ja, kannst du den Rest hier ignorieren.. Falls nicht: Während President Monson das Weihungsgebet sprach, hielt einer der Anwesenden ein Mikrofon zu President Monson und nahm das ganze Gebet auf eine Art Tonband auf. Ein Elder aus der Berlin Mission hat mir diese Aufnahme als mp3 vor ein paar Jahren geschickt (siehe Anhang). Leider hat der Elder etwas Hintergrundmusik eingespielt, und die Aufnahme an sich ist auch nicht von bester Qualität, besonders in der Mitte. Das ist Schade, aber dennoch herrscht jedesmal, wenn ich diese Audiodatei höre ein ganz besondere Geist. Man spürt die Heiligkeit dieses Ereignisses trotz der Aufnahmequalität sehr deutlich. Falls du es noch nicht kanntest wollte ich es dir mal schicken.

    Viele Grüße aus Leipzig, Aaron

    Date: Fri, 22 Apr 2016 16:59:52 +0000 To: aaronjentzsch@hotmail.com

  2. Pingback: Thomas Hengst

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