Archiv der Kategorie: Pfahl und Gemeinde

Grünheide 2018

Auch dieses Jahr sind wir wieder als Pfahlpräsidentschaft mit unseren Jugendlichen für ein Wochenende (31.8. – 2.9.) weggefahren. Diesmal haben wir das KIEZ im Waldpark Grünheide bei Auerbach im Vogtland gewählt (https://waldpark.de). Perfekt für fast 100 Personen.

Ein dickes Lob von mir an unsere Jugendlichen für die Disziplin und den Zusammenhalt. Zu keiner Zeit mussten wir uns Sorgen machen. Wir sind stolz auf euch.

Ein herzliches Dankeschön auch an das Betreuerteam. Wir sind in den letzten 7 oder 8 Jahren eine eingeschworene Truppe geworden. Niemand muss überredet werden mitzukommen. Alles geht Hand in Hand. Es war wieder einfach nur schön mit euch.

Die Wanderung am Samstag von Grünheide nach Mühlleiten war nur 13 km kurz. Wie nett wir doch zu den Jugendlichen sind. 😉

Hier ein paar Eindrücke:

Einige Unentwegte sind die Strecke zurück gelaufen (darunter der Pfahlpräsident 🙂 und super gemacht, Matti). Wir waren stolz über mehr als 40.000 Schritte auf unseren Schrittzählern.

Der Rest der Truppe wurde gefahren, denn es gab noch viel zu tun beim Fussball spielen und im Kletterwald etc. Die Betreiber haben die Kletteranlage extra für uns bis zum Einbruch der Dämmerung geöffnet. Vielen Dank dafür.

Wir haben im Pfahl die Berufung eines „Pfahl-Grill-Beauftragten“ ins Leben gerufen. Unser Hoher Rat Gerd Brokatzky ist ein wahrer Meister darin. Tat gut nach den körperlichen Anstrengungen. Gerd, du bist der Beste!

Am Abend habe ich mit Thomas Helbig zusammen eine Fireside gegeben. Wir haben darüber gesprochen, welche Erfahrungen unsere Jugendlichen mit den fünf Punkten von Präsident Nelson gemacht haben. Inzwischen hat sich hoffentlich überall herumgesprochen, was damit gemeint ist. Es war sehr interessant und ich war sehr positiv überrascht, wie viele sich ernsthaft damit beschäftigt haben.

Als ein Beispiel dafür, wie wichtig eine feste geistige Basis im Leben ist, habe ich einige junge Leute eine Pyramide bauen lassen.

Man konnte sehr schnell und anschaulich sehen, wie wichtig die Basis ist und was passieren kann, wenn sie schwächer wird.

Es war eine tolle Zeit mit einem wunderbaren Gottesdienst zum Ausklang.

Sisters & Elders in September

Der vergangene Sonntag war ein sehr ereignisreicher Tag. Am frühen Morgen bin ich nach Berlin gefahren, um mich mit unserem zuständigen Gebietssiebziger und den anderen Pfahlpräsidenten sowie dem Missionspräsident der Berlin Mission zu treffen. Es war eine aufbauende Zeit. Ich liebe es, mit diesen guten Leuten zusammen zu sein. Man braucht das ab und zu, wenn man selbst am Ende einer Eskalationskette von Problemen steht und vieles auf einem abgeladen wird.

Danach bin ich nach Zwickau gefahren, wo ich die Ehre hatte, Elder Jared Müller und Elder Marius Vogel (beide aus der Gemeinde Zwickau) als Missionare einzusetzen. Elder Müller wird in der Moskau Russland Mission dienen, Elder Vogel in der Alpenländischen Mission.

Gestern, am Montagabend konnte ich Elder Kilian Böhm aus der Gemeinde Leipzig 2 als Missionar einsetzen. Er wird ebenfalls in der Alpenländischen Mission dienen.

Alle drei Einsetzungen waren etwas besonderes. Ich hatte das Gefühl, jedem ein paar sehr persönliche Dinge zu sagen.

Jared, Marius und Kilian, ihr habt euch eure Entscheidungen nicht leicht gemacht und dabei wertvolle Erfahrungen gesammelt, die nur diejenigen machen, die sich entschließen, sich selbst und eigene Interessen für eine Zeit lang zurückzustellen und stattdessen anderen Menschen und einer großartigen Sache zu dienen. Was für eine große Gelegenheit zu wachsen.

Danke für euer Vorbild für andere, die nach euch kommen.

Ich wünsche euch den Schutz und Segen des Himmlischen Vaters in den nächsten zwei Jahren.

Offenes Haus, Chorkonzert und Weihung

Letzte Woche haben wir unser Pfahlzentrum in der Oeserstraße in Leipzig nach mehr als eineinhalbjähriger Umbauzeit offiziell wieder eröffnet. Ab Dienstag war das Haus für jedermann offen, und es gab eine Vielzahl von Veranstaltungen. Ich kann an dieser Stelle leider nicht alle Aktivitäten erwähnen, die von vielen unserer Mitglieder organisiert und tatkräftig unterstützt wurden, sondern gebe nur einen kurzen Bericht über die Ereignisse, an denen ich beteiligt war.

Ich bin am Mittwochvormittag von einer Dienstreise aus Washington zurückgekommen, voller Vorfreude auf den Rest der Woche. Am Abend hatte ich dann ein Treffen mit meinen Ratgebern, unserem Missionspräsidenten, den Hohen Räten und Bischöfen. Es war für mich eine äußerst inspirierende Versammlung. Ich bin nach vielen Gesprächen, trotz Müdigkeit gegen Mitternacht sehr froh nach Hause gefahren.

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Am Freitag hatten wir einen Empfang mit den am Projekt beteiligten Architekten, bei dem ich die Gelegenheit hatte, unseren Dank für die gute Zusammenarbeit auszusprechen. Wie die Tage vorher, waren die Türen geöffnet mit Orgelmusik um 18 Uhr. Am Freitag war ich zum Orgelspielen eingeteilt, was mir wirklich ein Bedürfnis war. Ich habe in den letzten neun Jahren höchstens ein bis zwei Mal pro Jahr an der Orgel gesessen. Umso mehr habe ich die 45 Minuten genossen, obwohl ich technisch mangels Praxis schon etwas eingerostet bin. Ich fand es aber schön, dass etliche Passanten in der Kapelle saßen, einfach mit dem Bedürfnis nach Andacht und Ruhe. Auch zu diesem Zweck, haben wir das Gebäude erweitert und einladender gestaltet.

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Am Samstagabend fand das lang erwartete Chorkonzert unseres Pfahlchores unter der bewährten Leitung von Frank Heidler statt. Es war großartig und wurde mit Standing Ovations belohnt. Die mehr als 100-jährige Leipziger Tradition geistlicher Musik der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage wird nun unter verbesserten Bedingungen im umgebauten Gotteshaus weitergeführt.

Nach dem Konzert hatte ich, im Auftrag der Gebietspräsidentschaft Europa der Kirche, das Vorrecht, das Gebäude wieder zu weihen und ein entsprechendes Gebet und einen Segen auszusprechen. Dies geschah im Rahmen eines kurzen Weihungsgottesdienstes. Es war für mich ein sehr emotionaler Moment.

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Am Sonntag war dann mein vierter Besuch im Leipzig, um in einem gemeinsamen Gottesdienst der beiden Leipziger Gemeinden zu sprechen. Der wichtigste Teil des Gottesdienstes war das Abendmahl. Die Andacht während des Abendmahls, das durch die vielen Anwesenden sehr lange dauerte, war beeindruckend und wohltuend. Die Musik war wunderbar. Herzlichen Dank auch an die beiden Bischöfe für ihre Botschaften. Ich werde meine Worte zu gegebener Zeit auf vielfältigen Wunsch auf dieser Plattform veröffentlichen.

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Abschließend möchte ich noch ein paar Gedanken anfügen. Ich bin glücklich mit dem Resultat der Rekonstruktion des Gebäudes. Es entspricht zum größten Teil den Bildern, die ich am 30. Dezember 2015 vor meinen geistigen Augen hatte, als ich die ersten Skizzen gemacht habe. Ich möchte allen danken, die in irgendeiner Form an der Realisierung des Projektes beteiligt waren und sich für das Gemeindeleben engagieren. Es gibt noch einige Dinge zu tun, aber das wird alles nach und nach erledigt werden.
Ich hoffe, dass alle, die dieses Gebäude betreten, sich darin bewegen und es nutzen, dies mit Dankbarkeit und Ehrfurcht vor unserem Vater im Himmel tun, die einem Gotteshaus gebührt.

Möge es immer ein Ort des Glaubens, der Rechtschaffenheit, des Friedens, der Ehrfurcht und des Lernens sein, eine Heimstatt für alle, die Christus suchen oder sich nach der Ruhe eines Gotteshauses sehnen – ganz gleich welcher Nationalität, Hautfarbe, Religion oder Weltanschauung sie sein mögen.

Sisters & Elders again

Sonntag vor einer Woche hatte ich die schöne Aufgabe Sister Rosa Merkel aus der Gemeinde Hof als Missionarin in die Adria Süd Mission der Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage zu berufen.

Rosa ist jetzt im MTC in Chorley, England und lernt fleißig Griechisch.

Für jeden unserer jungen Leute, die sich entscheiden, auf Mission zu dienen, ist dieser Entschluss von großer Tragweite. Es bedeutet für eineinhalb oder zwei Jahre auf viele Annehmlichkeiten zu verzichten, um etwas größeres zu erlangen. Ich bin stolz, auf jede junge Frau und jeden jungen Mann, die die dafür notwendigen inneren Auseinandersetzungen führen und sich dabei bemühen, den Rat Gottes für sich persönlich zu spüren. Das geschieht durch den Einfluss des Heiligen Geistes. Rosa hat damit besondere Erfahrungen machen dürfen, wovor ich großen Respekt habe.

Liebe Rosa, alles Gute auf deiner Mission in einem Gebiet mit so reicher Geschichte.

In den letzten Tagen und Wochen hatte ich die Ehre, Sister Linda Bauerfeind (Gemeinde Leipzig 2, gedient in der Madrid Spanien Mission), Elder James Vogel (Gemeinde Hohenstein-Ernstthal, gedient in der Alpenländischen Mission) und Elder Danilo Neukamm (Gemeinde Köthen, gedient in der Manchester England Mission) zu entlassen. Alle haben vorbildlich gedient und sind an ihre Limits gegangen. Herzlichen Dank an euch alle. Ich wünsche euch eine glückliche Zukunft und den Segen des Himmlischen Vaters.

Offenes Haus und Weihung Pfahlzentrum Leipzig vom 4. – 9. September 2018

Unser rekonstruiertes Pfahlzentrum in Leipzig ist fertiggestellt, dass wir eine Weihung durchführen können.  (https://thomashengst.com/2018/06/24/pfahlzentrum-leipzig/)
Die Gebietspräsidentschaft der Kirche in Europa hat mich beauftragt, die Weihung durchzuführen. Dies wird im Rahmen eines gemeinsamen Abendmahlsgottesdienstes der beiden Leipziger Gemeinden am 9. September geschehen.

An den Tagen vorher öffnen wir das Haus für jeden, den es interessiert, einen Blick hineinzuwerfen und es gibt mehrere Veranstaltungen, die in der Einladung unten aufgeführt werden.

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Hier noch das Plakat für das Chorkonzert am Samstag, den 8. September:

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HERZLICH WILLKOMMEN !

Rede vom 01.06.2018 in Halle

Vor einigen Wochen habe ich an einem Freitagabend in Halle vor den Männern unseres Pfahles eine Rede gehalten.

Seit dem wurde ich oft danach gefragt, ob ich den Inhalt zugänglich machen könnte. Es gibt ein Video, das ich aufgrund der Anfragen hier einfügen möchte.

Im Wesentlichen ging es mir in dem Vortrag um die folgenden Punkte:

  • Nachsinnen, wie wir Menschen dienen und sie erreichen können.
  • Konstanter werden im Bemühen, die Stimme Gottes im Alltag zu vernehmen.
  • Dieses Bemühen wird oft durch alle möglichen Einflüsse gestört, so dass gute Vorsätze nicht verwirklicht werden.
  • Gibt es in unserem Leben ausreichend Mittel gegen diese Störungen?
  • Die Rolle von Leidenschaft im Dienst für den Herrn.
  • Das Werk des Herrn verdient es nicht, gleichgültig und als lästiges Anhängsel behandelt zu werden.
  • Die Gewohnheiten von Heiligen und wie man diese entwickeln kann.
  • Josua 24:15, Gott zu dienen ist eine bewusste Entscheidung und erfordert Rückbesinnung.
  • Mosia 3:19, Diskrepanzen zwischen dem Willen Gottes und unseren eigenen Wünschen und die Auswirkungen.
  • Wie diese Diskrepanzen mit der Hilfe des Heiligen Geistes verringert werden können und welche Gewohnheiten dabei hilfreich sind.
  • Der Wert des Einzelnen.
  • Betreuung bzw. die Fürsorge untereinander soll getrieben sein durch die Einflüsse des Heiligen Geistes und unser entsprechendes Agieren.
  • Der Heilige Geist stellt an uns keine unmöglichen Forderungen. Er kennt unsere Grenzen, aber auch unser Potential.
  • Mangel an Führung durch den Heiligen Geist führt oft zum Empfinden, das Dienst zu große Lasten mit sich bringt.
  • Die in Mosia 3:19 genannten Eigenschaften helfen, dieses Dilemma zu beseitigen, schaffen Einklang mit Gott und ändern unseren oft ich-bezogenen Fokus.
  • In der Bergpredigt (Matthäus 3-5, 3. Nephi 12-14) fordert Jesus Christus Geisteshaltungen und Verhaltensweisen ein, die weitgehend unpopulär sind – mit gravierenden Folgen für die Gesellschaft.
  • Wir neigen manchmal dazu, Ausnahmen von diesen Regeln zu machen, in Situationen, wo sie unbequem werden, es jedoch viel besser wäre, sie zu beachten.
  • Niemand erwartet von uns, sprunghafte Veränderungen, dafür aber die Entschlossenheit umzukehren und die Anwendung, dieser Verhaltensweisen zu üben und darin Schritt für Schritt voranzukommen.
  • Fortschritt und besseres Verständnis der Absichten Gottes sind die natürliche Folge kontinuierlichen Bemühens.
  • Dadurch können wir größeren inneren Frieden verspüren und richten unser Leben nach ewigen Zielen aus.

 

Sisters, Elders und anderes

Etliche Leser haben sich schon bei mir „beschwert“, dass so lange nichts neues zu lesen war. Tatsächlich habe ich eine Menge Themen, aber in den letzten Monaten war einfach nicht genügend Zeit. So nach und nach möchte ich aber wieder in den Rhythmus der vergangenen Jahre zurückfinden.

Es gab genügend erwähnenswerte Ereignisse, z.B. das wunderbare Konzert des Utah Baroque Ensembles in unserem umgebauten Pfahlzentrum vor einigen Wochen. Es war die allererste Veranstaltung, noch vor Abschluss aller Restarbeiten.

Ich denke auch an die Abendmahlsversammlung, die ich mit dem Ensemble durchführen durfte. Es war die letzte Versammlung im Institutszentrum in der Hainstraße 6 in Leipzig (wir ziehen mit dem Zentrum in das Pfahlhaus in der Oeserstraße). Der Gottesdienst war für mich ein absolutes Highlight und hat mich sehr gestärkt.

In diesem Post möchte ich zwei junge Frauen erwähnen, die ich als Missionaren berufen durfte.

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Mit Sister Prisca Staiger (links) und Sister Janina Unger (rechts)

Die Berufung von Sister Staiger aus der Gemeinde Köthen liegt schon etliche Wochen zurück. Sie hat inzwischen das Missionary Training Center in Provo absolviert und dient nun in der Novosibirsk Russland Mission. Sie tritt damit in die Fussstapfen ihres Bruders, der vorher in dieser Mission gedient hat.
Prisca ist eine begnadete Fussballerin, die zugunsten ihrer Mission auf gute Angebote von Fussballvereinen verzichtet hat. Das ist keine Selbstverständlichkeit, genauso wie ihr Verzicht, an Sonntagen Fussball zu spielen, weil ihr die Sabbatheiligung wichtiger ist, als der Sport. Dahinter steckt eine Haltung, die Respekt verdient.
Alles Gute in Russland, Prisca. Du wirst die Sprache packen und auch den sibirischen Winter. 🙂

Sister Unger aus der Gemeinde Zwickau wurde in die Jekaterinburg Russland Mission berufen. Ich habe sie vergangenen Sonntag eingesetzt. Es war eine „Outdoor“ Einsetzung bei wunderschönem Wetter und erträglichen Temperaturen. Sister Unger wird aus Visumsgründen zuerst für sechs Wochen in der Frankfurt Mission arbeiten,  danach ans MTC nach Provo und anschließend nach Russland gehen.
Janina hat viele Talente und ergreift oft die Initiative, um Dinge aktiv zu beeinflussen. Das wird ihr unter den besonderen Bedingungen in Russland helfen, wo Einfallsreichtum mindestens genauso wichtig ist wie feste Überzeugungen. Ich habe zur Einsetzung etwas über meine beruflichen Erfahrungen in Russland gesprochen, über die Wichtigkeit, die russische Seele zu verstehen – ein Schlüssel, um dauerhafte Freundschaften zu schließen und Herzen zu erreichen.
Liebe Janina, auch dir alles Gute in den kommenden 18 Monaten.

Möge der Herr euch beide reich segnen.

Auf Grund der DSVGO habe ich die Kommentarfunktion im Blog deaktiviert. Ich habe die Zustimmung der Personen auf den veröffentlichten Fotos.
Kommentare oder Fragen können mir gern per Email geschickt werden an thomas.hengst@t-online.de oder thhengst64@gmail.com.

 

Utah Baroque Ensemble in Leipzig

Hier nur noch einmal zur Erinnerung:

das Utah Baroque Ensemble gastiert zur Zeit in Deutschland und wird morgen und am Dienstag in Leipzig folgende Konzerte geben:

Sonntag, 8.7. um 9:30 – Thomaskirche Leipzig
Sonntag, 8.7. um 17:00 – Nikolaikirche Leipzig
Dienstag, 10.7. um 20:00 – Pfahlzentrum Leipzig, Oeserstraße 39

Dazu lade ich noch einmal herzlich ein.

UBE

Das ist die Website des Ensembles: https://utahbaroque.org/

Das Abendkonzert am Dienstag ist die erste Veranstaltung im neu rekonstruierten Pfahlzentrum in Leipzig. Herzlich willkommen.

 

Pfahlzentrum Leipzig

Am Freitag hatten wir die erste Pfahlpräsidentschaftssitzung im Pfahlzentrum seit Beginn des Umbaues im Januar 2017. Die Bauarbeiten sind fast abgeschlossen und die beiden Leipziger Gemeinden werden bald in das Gebäude zurückkehren.

Es war ein schönes Gefühl, wieder in der vertrauten Umgebung zu beraten.

Ich bin sehr zufrieden und glücklich mit dem Ergebnis. Am 15. Juli werde ich den ersten Gottesdienst leiten. Die offiziellen Eröffnungsveranstaltungen haben wir in der Woche vom 3. bis 9. September geplant. Wir werden dazu noch gesondert einladen.

Eingangsbereich
Turm
Erweiterung der Kapelle
Foyer
Taufraum
Haupteingang

Pfahlkonferenz-Report und neue Einladung

Letztes Jahr ist unser lieber Bruder Wolfgang Geiler aus der Gemeinde Köthen leider schwer erkrankt. Er hat über viele Jahre mit großer Hingabe die Berichte von unseren Pfahlkonferenzen geschrieben und gestaltet. Leider kann er aus gesundheitlichen Gründen diesen Dienst nicht mehr leisten, aber wir sind unendlich dankbar für alles, was er für den Pfahl Leipzig getan hat.
Genauso dankbar sind wir, dass Denise Goliasch, die Junge Damen Leiterin unseres Pfahles die Aufgabe übernommen hat. Wir verstehen jetzt alle die Arbeit, die dahinter steckt, viel besser. Denise, herzlichen Dank für deine Mühe.

Hier ist der Link zum Lesen oder Downloaden (gute Vorbereitung auf die kommende Pfahlkonferenz):

2017-10 Herbstpfahlkonferenz

Gleichzeitig möchte ich für die Pfahlkonferenz am 24. und 25.3.2018 einladen.

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