Utah Baroque Ensemble in Leipzig

Hier nur noch einmal zur Erinnerung:

das Utah Baroque Ensemble gastiert zur Zeit in Deutschland und wird morgen und am Dienstag in Leipzig folgende Konzerte geben:

Sonntag, 8.7. um 9:30 – Thomaskirche Leipzig
Sonntag, 8.7. um 17:00 – Nikolaikirche Leipzig
Dienstag, 10.7. um 20:00 – Pfahlzentrum Leipzig, Oeserstraße 39

Dazu lade ich noch einmal herzlich ein.

UBE

Das ist die Website des Ensembles: https://utahbaroque.org/

Das Abendkonzert am Dienstag ist die erste Veranstaltung im neu rekonstruierten Pfahlzentrum in Leipzig. Herzlich willkommen.

 

Pfahlzentrum Leipzig

Am Freitag hatten wir die erste Pfahlpräsidentschaftssitzung im Pfahlzentrum seit Beginn des Umbaues im Januar 2017. Die Bauarbeiten sind fast abgeschlossen und die beiden Leipziger Gemeinden werden bald in das Gebäude zurückkehren.

Es war ein schönes Gefühl, wieder in der vertrauten Umgebung zu beraten.

Ich bin sehr zufrieden und glücklich mit dem Ergebnis. Am 15. Juli werde ich den ersten Gottesdienst leiten. Die offiziellen Eröffnungsveranstaltungen haben wir in der Woche vom 3. bis 9. September geplant. Wir werden dazu noch gesondert einladen.

Eingangsbereich
Turm
Erweiterung der Kapelle
Foyer
Taufraum
Haupteingang

Veranstaltungen im Juni

Im Juni ist eine ganze Menge im Pfahl los. Ich poste deshalb mal ein paar Einladungen.

Wir hatten kürzlich eine Pfahl-Schwesternversammlung in Chemnitz. Es war eine gute Zeit. Am Freitag, den 1.6. treffen wir uns mit den Brüdern in Halle.

PT Versammlung 2018

Am 3.6. folgt die Übertragung der Multi-Pfahlkonferenz:

Multi-Pfahlkonferenz 2018

Am 16.6. laden wir zum Pfahl-Familientag in den Friedrichsgrüner Park bei Zwickau ein. Diese Veranstaltung ist zu einer schönen Tradition geworden.

Pfahltag 2018

Hier noch eine tolle Tradition, die zwar nicht in unserem Pfahl stattfindet, mir aber als Fussballfan am Herzen liegt – das Regionsfussballturnier in Forst. Ich würde sehr gern nochmal mitspielen, aber dazu reicht Kondition leider nicht mehr aus. Es bleiben schöne Erinnerungen.

Fussballturnier Forst

Karfreitag 2018 – Impressionen

Ich habe nächsten Dienstag beruflich in Barcelona zu tun. Esther und ich haben die Gelegenheit genutzt, sind schon gestern Abend geflogen und verbringen das Osterwochenende gemeinsam hier. Wir haben ein kleines, preisgünstiges aber trotzdem gutes Hotel, abseits vom Trubel der Innenstadt gefunden und genießen die Zeit zusammen, von der es dieses Jahr noch nicht viel gab.

Unsere erste Station heute morgen war die Sagrada Familia – ein sehr passender Ort am Karfreitag und für das Gedenken an das Sühnopfer Jesu Christi.

Für mich gehört diese seit über 120 Jahren im Bau befindliche Kirche zu den großartigsten Bauwerken auf der gesamten Welt. (Eigentlich ist es meine Nummer 1.) Ich habe heute zum dritten Mal davorgestanden und jedes Mal packt es mich wieder mit voller Wucht. Antoni Gaudi, du Genius, hätten doch mehr Menschen deine Ehrfurcht vor dem Erretter und deinen Weitblick. Wie hat er so schön gesagt, auf die Frage, wann denn sein Bauwerk einmal fertiggestellt sein wird und wohlwissend, dass er es bei weitem nicht erleben würde: Mein Auftraggeber da oben hat alle Zeit und Geduld der Welt …

Seine Nachfolger leisten exzellente Arbeit. Es wird noch Jahre brauchen, bevor alle 18 Türme stehen werden, die Jesus Christus, seine Mutter Maria, die vier Evangelisten und die zwölf Apostel symbolisieren. Ich hoffe, wir können von Zeit zu Zeit zurück kommen und uns wieder inspirieren lassen.

Danke, Antoni Gaudi.

Hier sind noch ein paar Impressionen. Viel Freude damit.

Ostern 2018

Wann war Christus für mich da? Die Kirche regt an, jetzt vor Ostern, über diese Frage nachzudenken und andere zum Nachdenken einzuladen.

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http://www.kirche-jesu-christi.org/eine-botschaft-zu-ostern-jesus-christus-ist-immer-fur-dich-da?lang=deu-de

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Ich habe darüber nachgedacht und fühle mich ihm deshalb umso näher. Wann war er für mich und meine Frau und unsere Familie da?

Als wir um unsere Väter getrauert haben. Als zwei unserer Kinder nicht lebend geboren wurden. Als wir uns gefunden haben. Als wir entschieden haben, unser Leben gemeinsam zu gestalten. Als wir Bündnisse eingegangen sind. Bei unzähligen wichtigen Entscheidungen. Wenn wir für unsere Kinder und Enkel beten. Wenn wir für viele andere beten, an die wir denken und für die wir etwas tun möchten. Wenn wir es dann auch tun. Wenn es uns nicht gut geht. Wenn es uns gut geht. Wenn wir uns freuen. Wenn wir traurig sind. Wenn wir ihn spüren. Wenn es Probleme zu lösen gibt. Wenn wir versuchen, seinem Beispiel zu folgen. Wenn wir Fehler korrigieren und umkehren wollen. Wenn wir unseren Gott verehren und Ihm dienen. Wenn wir uns bemühen, Liebe zu geben.

Ich bin dankbar für mein Verständnis vom Sühnopfer Jesu Christi und dass es darüber noch viel zu lernen gibt.

https://www.mormon.org/deu/ostern

Ich lade alle Leser und Freunde ein, diese Botschaft zu teilen. Heute im Radio habe ich jemanden darüber reden hören, wie sehr unsere, aus den Fugen geratene, Welt die wahre Bedeutung von Ostern braucht. Er thematisierte das Paradoxon, dass sich viele Menschen von dem abwenden, was ihnen eigentlich helfen kann, ein ausgeglicheneres Leben mit mehr Hoffnung und weniger Zynismus zu führen.

Ein frohes Osterfest und am Osterwochenende eine gute Generalkonferenz.

Back in China

5th business trip in 2018 to China this week to support the roll-out of new exciting technologies.

I like the country, the people, the food, the language, my local colleagues, good friends and many more things. Of course, there’re also many things I don’t like and are difficult to cope with. It’s a tough environment. However, it’s breathtaking how fast China is changing. They outpace us by far. I have been watching and experiencing this at almost 140 visits for the last 15 years.

Most of us in the west have very little understanding of the culture and the situation in China but we should better get more familiar with it.

Countryside Shaoxing, Zhejiang
Crossing Yangtze river
Shanghai Hongqiao train station
View from company office in Shanghai
At customer fab
Cantene food at customer

Pfahlkonferenz-Report und neue Einladung

Letztes Jahr ist unser lieber Bruder Wolfgang Geiler aus der Gemeinde Köthen leider schwer erkrankt. Er hat über viele Jahre mit großer Hingabe die Berichte von unseren Pfahlkonferenzen geschrieben und gestaltet. Leider kann er aus gesundheitlichen Gründen diesen Dienst nicht mehr leisten, aber wir sind unendlich dankbar für alles, was er für den Pfahl Leipzig getan hat.
Genauso dankbar sind wir, dass Denise Goliasch, die Junge Damen Leiterin unseres Pfahles die Aufgabe übernommen hat. Wir verstehen jetzt alle die Arbeit, die dahinter steckt, viel besser. Denise, herzlichen Dank für deine Mühe.

Hier ist der Link zum Lesen oder Downloaden (gute Vorbereitung auf die kommende Pfahlkonferenz):

2017-10 Herbstpfahlkonferenz

Gleichzeitig möchte ich für die Pfahlkonferenz am 24. und 25.3.2018 einladen.

Screenshot (84)

Veranstaltungen mit dem Autorenpaar Terryl und Fiona Givens

Am 16., 17. und 18. März haben wir im Pfahl Leipzig das Autorenehepaar Terryl und Fiona Givens zu Gast und laden zu Veranstaltungen in Leipzig (16.3., 19:30 RIZ Hainstraße 6), Zwickau (17.3., 11:00 Gemeindehaus Gellertstraße) und Chemnitz (18.3., 18:00 Gemeindehaus Stelzendorfer Straße) ein.

Ich möchte dafür ausdrücklich Werbung machen und die Leser zum Teilen der Information auffordern. Ich habe mich mit der Literatur der beiden ziemlich intensiv beschäftigt und verspüre eine überaus große Übereinstimmung, wie sie sich, wie ich meine, äußerst wichtigen Themen der Religiösität nähern.

Mit großem Einfühlungsvermögen und Verständnis für die vielfältigen Fragen und Probleme, denen man im Glauben an Gott begegnet, geben sie Antworten oder regen einfach zum Nachdenken an. Das alles in einer wunderbaren Ausdrucksform, gewiss anspruchsvoll, aber sehr berührend und ansprechend sowohl für jung und alt.

Der Untertitel zu ihrem Buch „The God Who Weeps“ (Der Gott der weint) lautet: „How Mormonism makes sense of life“ – also wie unsere Religion in unserem Leben einen tiefen Sinn ergibt. Es ist eine Einladung, Aspekte des Glaubens zu entdecken oder wiederzuentdecken, die im Alltagsstress oder der allgemeinen Informations- und Meinungsflut oft verloren gehen

Viele Rezensenten schreiben, dass die Bücher hervorragend für die Lehrprogramme der Kirche geeignet sind. Dem möchte ich zustimmen.

Vor kurzem hatte ich ein längeres Telefongespräch mit Schwester Givens (die übrigens sehr gut deutsch spricht), das uns beiden viel Freude gemacht hat. Ich freue mich auf die Veranstaltungen, die zu den Höhepunkten in unserem Pfahl dieses Jahr gehören.

Herzlich willkommen. Ich würde mich freuen, wenn viele unserer Einladung folgen.

Selbstverständlich wird alles ins Deutsche übersetzt, und es wird auch einen Imbiss geben.

Jahresbrief der Frauenorganisation im Pfahl Leipzig

Wir haben zwar schon Februar, aber wer sagt denn, dass ein Jahresbrief am 1. Januar gelesen werden muss. 😉

Das Thema ist wichtig. Es braucht Menschen, die sich nicht damit abfinden wollen, dass große Teile der Gesellschaft auseinander driften. Danke an die Frauen in unserem Pfahl und alles was ihr an guten Dingen bewirkt.

Jahresbrief 2018-1

 

Interessant (noch mehr, wenn man das Buch Mormon kennt)

Seit einigen Tagen geht diese Meldung durch die News:

https://www.welt.de/wissenschaft/article173185908/Mysterioese-Stadt-Tikal-Warum-der-Fund-einer-Maya-Staette-eine-Sensation-ist.html

Faszinierende Technologie. Man darf gespannt sein, was damit in Zukunft noch gefunden wird. Ich lese dabei im Buch Mormon und mache mir so meine Gedanken. Ist schon spannend das mitzuerleben.

Also, ich denke, es lohnt sich (nicht nur aus diesem Grund) das Buch aufzuschlagen und sich hinein zu vertiefen – zu den letzten Entdeckungen besonders ins letzte Drittel.
(https://www.lds.org/scriptures/bofm?lang=deu)

Weder die Nephiten, noch die Lamaniten oder Jarediten haben uns Landkarten hinterlassen. Dafür aber jede Menge äußerst relevanter Dinge.

Siehe auch hier:

Etwas zum Buch Mormon