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Pfahlzentrum Leipzig

Am Freitag hatten wir die erste Pfahlpräsidentschaftssitzung im Pfahlzentrum seit Beginn des Umbaues im Januar 2017. Die Bauarbeiten sind fast abgeschlossen und die beiden Leipziger Gemeinden werden bald in das Gebäude zurückkehren.

Es war ein schönes Gefühl, wieder in der vertrauten Umgebung zu beraten.

Ich bin sehr zufrieden und glücklich mit dem Ergebnis. Am 15. Juli werde ich den ersten Gottesdienst leiten. Die offiziellen Eröffnungsveranstaltungen haben wir in der Woche vom 3. bis 9. September geplant. Wir werden dazu noch gesondert einladen.

Eingangsbereich
Turm
Erweiterung der Kapelle
Foyer
Taufraum
Haupteingang

Pfahlkonferenz-Report und neue Einladung

Letztes Jahr ist unser lieber Bruder Wolfgang Geiler aus der Gemeinde Köthen leider schwer erkrankt. Er hat über viele Jahre mit großer Hingabe die Berichte von unseren Pfahlkonferenzen geschrieben und gestaltet. Leider kann er aus gesundheitlichen Gründen diesen Dienst nicht mehr leisten, aber wir sind unendlich dankbar für alles, was er für den Pfahl Leipzig getan hat.
Genauso dankbar sind wir, dass Denise Goliasch, die Junge Damen Leiterin unseres Pfahles die Aufgabe übernommen hat. Wir verstehen jetzt alle die Arbeit, die dahinter steckt, viel besser. Denise, herzlichen Dank für deine Mühe.

Hier ist der Link zum Lesen oder Downloaden (gute Vorbereitung auf die kommende Pfahlkonferenz):

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Gleichzeitig möchte ich für die Pfahlkonferenz am 24. und 25.3.2018 einladen.

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Veranstaltungen mit dem Autorenpaar Terryl und Fiona Givens

Am 16., 17. und 18. März haben wir im Pfahl Leipzig das Autorenehepaar Terryl und Fiona Givens zu Gast und laden zu Veranstaltungen in Leipzig (16.3., 19:30 RIZ Hainstraße 6), Zwickau (17.3., 11:00 Gemeindehaus Gellertstraße) und Chemnitz (18.3., 18:00 Gemeindehaus Stelzendorfer Straße) ein.

Ich möchte dafür ausdrücklich Werbung machen und die Leser zum Teilen der Information auffordern. Ich habe mich mit der Literatur der beiden ziemlich intensiv beschäftigt und verspüre eine überaus große Übereinstimmung, wie sie sich, wie ich meine, äußerst wichtigen Themen der Religiösität nähern.

Mit großem Einfühlungsvermögen und Verständnis für die vielfältigen Fragen und Probleme, denen man im Glauben an Gott begegnet, geben sie Antworten oder regen einfach zum Nachdenken an. Das alles in einer wunderbaren Ausdrucksform, gewiss anspruchsvoll, aber sehr berührend und ansprechend sowohl für jung und alt.

Der Untertitel zu ihrem Buch „The God Who Weeps“ (Der Gott der weint) lautet: „How Mormonism makes sense of life“ – also wie unsere Religion in unserem Leben einen tiefen Sinn ergibt. Es ist eine Einladung, Aspekte des Glaubens zu entdecken oder wiederzuentdecken, die im Alltagsstress oder der allgemeinen Informations- und Meinungsflut oft verloren gehen

Viele Rezensenten schreiben, dass die Bücher hervorragend für die Lehrprogramme der Kirche geeignet sind. Dem möchte ich zustimmen.

Vor kurzem hatte ich ein längeres Telefongespräch mit Schwester Givens (die übrigens sehr gut deutsch spricht), das uns beiden viel Freude gemacht hat. Ich freue mich auf die Veranstaltungen, die zu den Höhepunkten in unserem Pfahl dieses Jahr gehören.

Herzlich willkommen. Ich würde mich freuen, wenn viele unserer Einladung folgen.

Selbstverständlich wird alles ins Deutsche übersetzt, und es wird auch einen Imbiss geben.

Jahresbrief der Frauenorganisation im Pfahl Leipzig

Wir haben zwar schon Februar, aber wer sagt denn, dass ein Jahresbrief am 1. Januar gelesen werden muss. 😉

Das Thema ist wichtig. Es braucht Menschen, die sich nicht damit abfinden wollen, dass große Teile der Gesellschaft auseinander driften. Danke an die Frauen in unserem Pfahl und alles was ihr an guten Dingen bewirkt.

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Fussball- und Volleyball-Turnier in Groitzsch

Heute fand das heiß ersehnte Fussball- und Volleyball-Turnier unseres Pfahles in der Sporthalle in Groitzsch südlich von Leipzig statt. Ich habe schon seit einigen Wochen am Traffic in meinem Blog gesehen, dass viele darauf gewartet haben.

Sport ist – genauso wie Musik – für mich etwas sehr wichtiges im Kirchenleben. Manchmal wichtiger als diverse andere Versammlungen. Ich könnte mir gut vorstellen, dass wir im Rahmen des Pfahles noch mehr zu gemeinsamen Sport einladen – nicht unbedingt nur zu Fussball und Volleyball, was auf jeden Fall toll ist. Ich könnte mir Pfahl-Wandertage vorstellen, eine Tischtennis-Meisterschaft, Benefizlauf oder was auch immer. Das ist in einem Flächenpfahl nicht alles leicht umsetzbar, aber wir werden etwas mehr drüber nachdenken.

Zum heutigen Sportevent in Groitzsch: Herzlichen Dank an die Organisatoren, allen voran Björn Barthel, und alle Helfer. Wir schätzen die Mühe sehr, die ihr euch macht. Ich glaube, wir haben es in den Jahren geschafft, dass gemeinsame Freude am Sport wichtiger ist als der sportliche Ehrgeiz. Ich habe heute fairen Wettstreit und eine gute Stimmung erlebt. Es macht Spaß und ich hoffe, dass diese Tradition auch in den nächsten Jahren erhalten bleibt.

Am Fussball-Turnier nahmen 6 Mannschaften teil (dieses Jahr etwas weniger durch Grippe und Schulferien). Das Team der Gemeinde Hohenstein-Ernstthal belegte den 1. Platz, unser Oldie-Team den 2. und das Team der Gemeinde Leipzig 2 den 3. Platz. Mit Schrecken habe ich festgestellt, dass ich heute der älteste Spieler war. 🙂

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Die Fussballer
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Das Oldie-Team

Am Nachmittag spielten dann 8 Mannschaften um den Pokal. Gewinner war Seriensieger Gemeinde Groitzsch. Die Leipziger Senior-Mannschaft belegte den 2. und die Gemeinde Werdau den 3. Platz.

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Ich gratuliere allen Teilnehmern, denn mitmachen ist das was zählt. Es bringt uns zusammen.

 

Einladung Pfahl Hallenfuß- und Volleyballturnier

Die Einladung müsste in den Gemeinden schon angekommen sein (wenn sie nicht noch in den Kirchentaschen oder ungelesenen Emailboxen der Empfänger liegt :D). Ich möchte sie trotzdem hier posten, da ich am Traffic auf meinen Seiten sehe, dass sich viele Leser fragen, wann diese Aktivität in 2018 stattfindet.

Also – am 3. Februar in Groitzsch – die einzige Aktivität bei der traditionell niemand zu spät kommt. Das ist eine kleine Anregung oder guter Vorsatz für die Gottesdienste im neuen Jahr.  😉

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Ich werde wieder in der Oldie-Mannschaft mitspielen und hoffe, dass sich genügend „Oldie“ Mitstreiter finden, die den jungen Leuten das Fürchten lehren (hahaha, zumindest für 5 Minuten solange die Puste reicht 🙂 ). Mein letzter Herzcheck vor zwei Wochen in der Herzklinik Leipzig war okay. Beim Belastungs-EKG haben sie mich mehr getrieben, als mir lieb war. 🙂

Ich freue mich auf faire Spiele, gute Gespräche und wie immer in den letzten Jahren – eine tolle Atmosphäre. Herzlichen Dank an Björn und sein Orgateam.

Weihnachts- und Neujahrsbotschaft

Weihnachts- und Neujahrsbotschaft des Pfahlpräsidenten
Pfahl Leipzig der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage

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Hohenstein-Ernstthal, Weihnachten 2017

An alle Mitglieder des Pfahles Leipzig
Liebe Schwestern und Brüder, liebe Freunde,

dieses Jahr ist es spät geworden, Beruf und Berufung haben ihren Tribut an Kraft und Zeit gefordert. Ich möchte es trotzdem nicht versäumen, mich persönlich mit einigen Gedanken an Sie zu wenden.

Zuerst möchte ich meine Dankbarkeit zum Ausdruck bringen, für die vielen großartigen Dinge, die in unserem Pfahl geschehen und für die Menschen, die dahinter stehen. Ich müsste eine lange Liste füllen, um jedem gerecht zu werden. Danke für alle, die sich um Frieden und Geistigkeit in den Gemeinden sorgen; für die, die ihre Zeit und Talente einsetzen, um lebendige Gemeinden und einen lebendigen Pfahl zu pflegen; alle, die im Tempel dienen; alle, die mit Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und unseren älteren Geschwistern zusammenarbeiten; alle, die wertvolle Arbeit leisten, die oft nicht gesehen wird. Ich möchte den Besuchslehrerinnen und Heimlehrern danken, die sich um die ihnen anvertrauten Familien kümmern. Danke an alle, die zuhören, vergeben, da sind wenn sie gebraucht werden, Liebe zeigen, Zeugnis geben, die Missionsarbeit unterstützen, gedankenvoll am Abendmahl teilnehmen und mit frohem Herzen dienen. Nicht die Menge an Zeit, Mitteln und Fähigkeiten, die wir für den Herrn und unseren Nächsten aufwenden, ist entscheidend, sondern vielmehr unsere Gefühle, unser Herz, unsere Beweggründe.

Ich diene jetzt im neunten Jahr in meiner Berufung und erhalte von Ihnen unzählige wertvolle Impulse, die es mir leichter machen, meine Aufgaben zu erfüllen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und Liebe.

Ich möchte allen Mut machen, die in diesen Tagen voller Sorgen sind, sich allein oder nicht verstanden fühlen, an sich selbst, an Gott oder der Welt zweifeln. Ich möchte Ihnen bezeugen, dass der Erretter, an dessen Geburt wir in diesen Tagen besonders denken, für diesen besonderen Zweck auf die Erde gekommen ist, um die Schmerzen, Sorgen, Krankheiten, den Kummer, das Elend und auch die Fehler und Sünden der Menschheit auf sich zu nehmen. Oft verbinden wir Sein Sühnopfer nur mit Schuld und Sünde, vergessen dabei jedoch leicht, dass Sein Opfer einen viel größeren, allumfassenden Umfang hat und jeden von uns erreicht. Wir sind nicht allein. Jesus Christus gibt uns Hoffnung, wenn wir sein Opfer annehmen. Dies geschieht durch Glaube und Werke. Es geschieht, indem wir uns gegenseitig dienen, indem wir Hilfe leisten, aber auch Hilfe suchen und annehmen, wenn wir sie benötigen. Die Wolken um uns herum verdunkeln sich manchmal, aber es gibt immer ein Licht der Hoffnung.

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Ich habe mich in den letzten Wochen intensiv mit einem Buch des großartigen Mormonengelehrten Stephen R. Covey beschäftigt, in dem es um die geistigen Wurzeln menschlicher Beziehungen geht und wie uns das Evangelium Jesu Christi dabei unterstützt, diese Wurzeln zu stärken.
Wir alle sehnen uns nach mehr innerer Ruhe, Sicherheit und Geborgenheit. Diese Sehnsucht wird in Zukunft aller Voraussicht nach unter den Menschen weiter stark zunehmen.
Ich habe sieben Punkte gefunden, die uns auf der Suche danach helfen können.

  1. Ein geistig reiches Leben führen
    Viele Einflüsse, denen wir freiwillig oder auch unfreiwillig ausgesetzt sind, erreichen oft nicht einmal den Anspruch von Mittelmäßigkeit und unterstützen uns nicht, eine größere Nähe zu unserem Vater im Himmel aufzubauen. Wir können dafür sorgen, dass wir uns lieber mit Dingen umgeben, die unseren Sinn auf den wahren Zweck unseres Lebens lenken, uns erbauen und unseren Glauben stärken. Ein wichtiger Bestandteil dabei sind die Heiligen Schriften, das Gebet, die regelmäßige Teilnahme am Abendmahl und die Sabbatheiligung.
  2. Die Familie
    Wir können uns alle bewusster emotionale Sicherheit geben, sowohl in der Familie als auch in unserem Umfeld, indem wir versuchen viel besser zu verstehen, bevor wir uns Urteile bilden, indem wir lernen zu lieben und zu vergeben und nicht zu richten. Der ideale Ort das zu lernen, ist die Familie.
  3. Kraft in der Schöpfung Gottes finden
    Die Natur lehrt uns machtvolle Lektionen. Es ist erstrebenswert, lieber einmal öfter Fernseher, Computer oder Smartphone auszuschalten und stattdessen Zeit im Freien zu verbringen, uns zu bewegen, dabei nachzudenken und zu staunen. Das ist ein wichtiger Beitrag zu innerer Ausgeglichenheit und Gesundheit.
  4. Neues Wissen erwerben
    Wir verlieren viel innere Sicherheit, wenn wir uns den Herausforderungen unserer schnelllebigen Zeit nicht mehr gewachsen fühlen. Es ist nicht notwendig, dass wir mit allen Entwicklungen Schritt halten. Es wird uns aber helfen, wenn wir uns vornehmen, etwas Neues zu lernen, das für uns nützlich ist, z.B. eine Fremdsprache zu vertiefen, eine neue Fähigkeit zu entwickeln oder Wissen zu erweitern. Wir sollten es aber auf strukturierte Weise tun, damit wir Fortschritt erleben können, der uns motiviert nicht aufzugeben.
  5. Glauben wirklich leben
    Wenn wir genötigt sind, Dinge zu tun, die uns nicht am Herzen liegen, laufen wir Gefahr irgendwann auszubrennen. Im Gegensatz dazu bringen uns oft Dinge, die durchaus mit großer Mühe verbunden sind, große Freude, weil wir sie lieben. Wir können sorgfältiger entscheiden, welche Dinge uns heiligen und welche uns ausbrennen lassen. Damit wir dabei nicht in Beliebigkeit abdriften, ist es wichtig, dass wir dem Heiligen Geist gestatten, uns zu dabei zu führen.
  6. Durch inneres Wachstum Sicherheit gegenüber ständig wechselnden äußeren Umständen gewinnen
    Die Summe der genannten Punkte, wenn beständig angewandt, wird unseren Seelenfrieden unabhängiger von Ereignissen in der Welt oder dem Verhalten anderer Menschen machen. Wir können dadurch für viele Menschen ein Segen sein, weil wir optimistischer durch das Leben gehen.
  7. Das Leben und die eigenen Überzeugungen an Jesus Christus ausrichten
    Jesus Christus ist unser Erlöser. Er hat Sein Leben für uns alle gegeben. Niemand anders konnte das tun. Was braucht es mehr, um Ihn in den Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns zu stellen – Tag für Tag? Es ist wichtig, dass wir uns mit Ihm vertrauter machen, Ihm nachfolgen und Ihn nicht nach unserem Belieben umdefinieren.

Ich möchte Sie einladen, über diese Punkte in Ruhe nachzudenken und zu Ihren eigenen Entschlüssen zu kommen. Ich möchte Sie weiterhin einladen, auch im neuen Jahr im Werk des Herrn mitzuarbeiten. Lassen wir keinen Tag vergehen, an dem wir unsere Seelen nicht vor dem Herrn ausschütten für unser persönliches Wohlergehen und das unserer Nächsten, für die Führung, die wir in unserem Leben brauchen, um unserer Verantwortung gerecht zu werden und zu erkennen, wann und wie wir dem Herrn dienen können. Ich weiß aus eigenem Erleben und bin davon überzeugt, dass wir unschätzbar wertvolle Erfahrungen sammeln werden, wenn wir unseren Glauben beständig und konsequent leben – nicht als eine Bürde sondern als eine Lebenshaltung.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2018.

Liebe Grüße

Thomas Hengst
Pfahlpräsident

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Pfahlball Leipzig 2017

Vergangenen Samstag war es wieder soweit – der alljährliche Ball des Pfahles Leipzig in der Muldentalhalle in Wilkau-Hasslau bei Zwickau. Es war ein toller Höhepunkt in unserem Kirchenleben mit rekordverdächtiger Teilnehmerzahl. Als Schirmherr möchte ich mich bei allen bedanken, die mit Einsatz und Leidenschaft zum Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen haben. Ich habe nicht von allen Fotos oder Videos machen können, aber wir hatten einen Kameramann, der uns sicher in absehbarer Zeit die Ergebnisse seiner Arbeit präsentieren wird. Herzlichen Dank an Peter Lange aus der Gemeinde Erfurt.

Besonders bedanken möchte ich mich bei unserem Moderatorenpaar, Christina und Frank Heidler aus der Gemeinde Leipzig 2. Ihr wart grandios. Ein großer Dank für eure einfühlsame Art und euren Humor.

Frank sorgte kurz vor dem Ende für die Überraschung und den Höhepunkt des Abends, was den Saal zum Kochen brachte 🙂 – seine Reminiszenz an alte Jugendzeiten zusammen mit der Band unseres Pfahles – die Spezialversion von City´s „Am Fenster“. Frank, wie lange hast du dafür geübt? 🙂

Vorher erlebten wir eine richtige Talenteshow – vor allem von den jungen Leuten unseres Pfahles. Das hat mich sehr gefreut – die vielen musikalischen Talente mit Prisca, Anahi, Pauline, Annika, Cosima, Cäcilia (die Jungs haben hier echt Nachholebedarf), Poetry Slam mit Liv und Samuel und natürlich Break Dance mit Finn und seinen Freunden. Ihr wart alle super.

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Stellvertretend für alle anderen hier ein kurzer Videoclip von Cäcilia Hoffmann (Gemeinde Zwickau) begleitet von Annika Vogel (Gemeinde Jena). Ganz tolle Stimme – mit 15 Jahren.

Sehr schön fand ich auch, dass der Eröffnungswalzer von unserem Pfahlorchester gespielt wurde.  Etwas später gab es einen kleinen aber feinen Flashmob. Den Anfang habe ich leider mit der Kamera verpasst. Der Ton ist zwischendurch manchmal nicht optimal. Ich denke, ich hatte irgendwie amateurhaft den Finger auf dem Mikrofon. 🙂 Aber es ist ein sehr schönes Lied.

Nicht zuletzt möchte ich mich auch besonders bei den Jungs von The Band of Brothers aus den Gemeinden Zwickau und Werdau und den Special Guests, die sie eingeladen haben, bedanken. Ihr werdet immer besser. Super !!!. Es hat großen Spaß gemacht, euch zuzuhören und sich zu eurer Musik zu bewegen. 🙂

Ein herzliches Dankeschön auch an alle, die weniger sichtbar waren und für die Dekoration gesorgt haben, für guten Ton, für die Betreuung der Kinder, für das Catering und vieles mehr. Ein besonderer Dank geht an Jörg Müller aus der Gemeinde Zwickau, der sich im Vorfeld um unzählige Dinge gekümmert hat.

Es war ein toller Abend. Wir freuen uns auf nächstes Jahr.

Am Wochenende ist Pfahlkonferenz

Am kommenden Wochenende findet unsere Herbst-Pfahlkonferenz statt – diesmal aus bekannten Gründen sowohl am Samstag als auch am Sonntag im Kulturhaus in Böhlen.

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Wir freuen uns, dass Elder Joaquim Moreira aus Portugal uns besuchen wird und heißen ihn auch herzlich willkommen.

Im Vorfeld der Konferenz möchte ich an die Frühjahrs-Pfahlkonferenz im April erinnern und alle Leser einladen, sich noch einmal mit den Inhalten vertraut zu machen. Das Motto der Konferenz war wie wir unseren Glauben authentisch leben können. Wir haben interessante Versammlungen erlebt und sehr gute und vielfältige Gedanken gehört.
Der Bericht ist zu finden unter www.pfahl-leipzig.de/links/downloads. Einfach auf „Berichte von der Pfahlkonferenz“ klicken und die letzte Konferenz auswählen oder einfach hier klicken: 2017-04 Frühjahrspfahlkonferenz.

Wir haben ebenfalls einen Brief und eine Präsentation an die Mitglieder unseres Pfahles verteilt und wünschen uns, dass die darin geschilderten Anliegen weiterhin in den Gemeinden beachtet werden.

Es gab dazu von mir einen Post – siehe https://thomashengst.com/2017/05/01/danke/ und wer möchte, kann sich den Brief gleich hier noch einmal ansehen – 2017_04_Brief an die Mitglieder des Pfahles Leipzig.

Ich freue mich, am Wochenende wieder einen großen Teil der Mitglieder des Pfahles Leipzig sehen und begrüßen zu dürfen.

 

Martinfeld

Am ersten Septemberwochenende war es wieder soweit – die diesjährige Fahrt der Pfahlpräsidentschaft mit den Jugendlichen unseres Pfahles führte uns nach Schloß Martinfeld im Eichsfeld – eine sehr schöne und pittoreske Gegend.

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Wir waren an die 90 Teilnehmer, davon mehr als 75 Jugendliche. Wir sind inzwischen ein eingespieltes Team und stolz auf unsere Jugendlichen, mit denen wir solche Aktivitäten veranstalten können, ohne dass wir uns über das Benehmen in der Herberge und unterwegs als Gruppe Sorgen machen müssen.

Am Samstag sind wir in Lengenfeld unterm Stein auf einer alten Bahnstrecke Draisine gefahren – 13 km bergauf und 13 km wieder runter. Tolles Erlebnis, vor allem die Tunnel 🙂

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Das fanden alle lustig – die Pfahlpräsidentschaft als Bremser
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Boarding 🙂

Samstagabend hatte ich die Gelegenheit, mit unseren jungen Leuten ein Fireside zu machen. Der eine oder andere wird sich anhand der Bilder unten hoffentlich noch erinnern, was wir besprochen haben.

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Herzlichen Dank an alle Betreuer, die wie immer selbstlos ihre Zeit und ihren Schlaf geopfert haben. Wir freuen uns schon sehr auf das nächste Jahr.

Mehr Bilder unter www.pfahl-leipzig.de/links auf Downloads klicken, dann Jugend -> Fahrten mit der PPS -> 2017-09 Martinfeld