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Gutes Ergreifen

Als Esther und ich letzten Sonntag zur Kirche fuhren, hörten wir Mack Wilberg’s großartige Version des alten Kirchenliedes „Preist Gott von dem all Segen fließt“, das wir aus unserem Gesangbuch kennen.

Der Tabernacle Choir singt in dieser Aufnahme den schönen Text:

„All people that on earth do dwell,
Sing to the Lord with cheerful voice:
Him serve with mirth, His praise
Forth tell;
Come ye before Him and rejoice.

The Lord, ye know, is God indeed;
Without our aid He did us make
We are His folk, He doth us feed;
And for His sheep He doth us take.

O enter then His gates with praise;
Approach with joy His courts unto;
Praise, laud, and bless His name
Always,
For it is seemly so to do.

For why? The Lord our God is good;
His mercy is for ever sure;
His truth at all times firmly stood,
And shall from age to age endure.

To Father, Son and Holy Ghost, A-a-a-men“

Wir hatten beide Gänsehautmomente, immer wieder. Ein großartiger Ausdruck unserer Beziehung zu Gott. Man muss eine ordentliche Lautstärke wählen, damit das Majestätische des Arrangements richtig zur Geltung kommt. Das Lied hat mich die ganze Woche begleitet und mein Gefühlsleben zum Guten beeinflusst.

Ich musste wieder an dieses Zitat von Präsident Nelson denken, das mich schon länger beschäftigt: „„Es wird in künftigen Tagen nicht möglich sein, ohne den führenden, leitenden, tröstenden und steten Einfluss des Heiligen Geistes geistig zu überleben.

Es gibt Bedingungen, damit dieser Einfluss zu spüren ist. Eine davon ist im Buch Mormon in Moroni, Kapitel 7 in den Versen 19 und 20 zu finden:

„Darum flehe ich euch an, Brüder, im Licht Christi eifrig zu forschen, damit ihr Gut von Böse unterscheiden könnt; und wenn ihr alles Gute ergreift und es nicht verwerft, dann seid ihr gewiss ein Kind Christi.  
Und nun, meine Brüder, wie ist es möglich, dass ihr alles Gute ergreifen könnt?“

In Rest dieses Kapitels wird diese Frage sehr gut beantwortet.

Manchmal vermissen wir die erwartete Freude, wenn wir Gutes tun oder versuchen, „alles Gute zu ergreifen“. Ich habe darüber nachgedacht, unter welchen Voraussetzungen ich diese Freude am häufigsten verspüre. Es passiert dann intensiver, wenn es mir gelingt, meinen Dienst mit Leidenschaft, Liebe, tief empfundenen Gefühlen, Tatkraft, Hingabe und bewusster Konsistenz zu tun. Im Gegensatz dazu kann oberflächlicher oder routinemäßiger Dienst dazu führen, dass man das Gefühl dafür verliert, Dinge als Lasten empfindet, die keine sein müssen und in der Folge vielleicht auch der Einfluss des Heiligen Geistes und damit Überzeugungen verloren gehen.

Diejenigen, deren Überzeugungen wanken oder erschüttert worden sind, lade ich ein, sich wieder um das Wirken und das Zeugnis des Heiligen Geistes zu bemühen. Dazu mag es erforderlich sein, sich mehr und bewusster mit Dingen und Einflüssen umgeben, die dieses Wirken möglich machen und den Heiligen Geist in unser Leben einladen.

Für mich ist erhebende Musik, die den Heiligen Geist einlädt, ein wichtiger Bestandteil meiner geistigen Nahrung. Es hilft mir, das Gute zu ergreifen und ein ausgeglicheneres Leben inmitten aller Turbulenzen zu führen.

Am Wochenende findet die Herbst-Generalkonferenz statt – eine gute Gelegenheiten, wichtige persönliche Fragen mit in die einzelnen Konferenzversammlungen zu nehmen und an Antworten mit einer guten Portion Selbstreflexion zu arbeiten.

Lernen, die Welt so zu sehen, wie sie wirklich ist – eine Rezension

Vor einigen Monaten war ich an einem Wochenende mit meiner Frau zu Besuch bei Sohn und Schwiegertochter in Graz, Österreich. Am Samstag wurde beschlossen, einige Trachtengeschäfte in der schönen Grazer Innenstadt heimzusuchen – eine wahre Strafe für mich. Glücklicherweise gelang es mir, in eine nahe gelegene Buchhandlung zu entkommen. Dort kaufte ich mir das Buch „Factfulness“ von Hans Rosling, auf das mich ein guter Freund und Kollege einige Zeit vorher neugierig gemacht hatte. Ich kehrte dann mit meiner Errungenschaft in das Bekleidungsgeschäft zurück und musste feststellen, dass der Rest meiner Familie dort keineswegs gewillt war, den Laden zu verlassen. Schlimmer noch, ich musste einige Stücke anprobieren (keine Tracht!), die sie für mich ausgewählt hatten. Das Ende vom Lied war, dass ich dort tatsächlich etwas gekauft habe. 🙂

Aber darum soll es in diesem Post nicht gehen, sondern um das Buch. Nach gründlicher Lektüre möchte ich behaupten, dass es gut und wünschenswert wäre, wenn ein möglichst großer Teil der Bevölkerung mit den darin enthaltenen Informationen und Prinzipien vertraut gemacht würde. Bill Gates meint, dass es eines der wichtigsten Bücher ist, die er je gelesen hat. Barack Obama bezeichnet es als ein Buch, das Hoffnung macht. Der Autor, der leider schon verstorben ist, sagte folgendes darüber: „Dieses Buch ist mein Versuch, Einfluss auf die Welt zu nehmen: die Denkweise der Menschen zu verändern, ihre irrationalen Ängste zu lindern und ihre Energien in konstruktives Handeln umzulenken.“

Warum?

Nun, wir ahnen es vielleicht manchmal, aber Tests beweisen, wie wenig Sorgfalt die meisten von uns aufwenden, um sich ein Bild von der Welt und ihren drängendsten Problemen zu machen. Viel zu viele Menschen haben ein völlig verzerrtes und viel zu negatives Bild, was nicht nur ihr Denken nachteilig beeinflusst, sondern auch ihr Handeln. Dazu gehören nicht nur Politiker, Wirtschaftsbosse, Journalisten, Aktivisten, Lobbyisten, Wissenschaftler oder andere sogenannte Eliten, die unsere Meinungen scheinbar häufig entscheidend beeinflussen, sondern wir alle – besonders auch diejenigen, die zu bequem sind, sich um Fakten zu kümmern und die großen und kleinen Probleme der Welt und des Alltags mit wesentlich mehr Sorgfalt zu untersuchen und Schlussfolgerungen erst dann zu ziehen, wenn man sich ein möglichst vollständiges Bild von einem Thema gemacht hat. Jeder, der zum Beispiel in unserer Demokratie das Recht hat zu wählen oder dieses Recht gern hätte, hat auch die Pflicht, sich umfassend zu bilden, sich um Fakten zu kümmern und seinen Horizont zu erweitern. Das ist nicht damit getan, wenn man sich einfach den Meinungen anschließt, die den eigenen Interessen und Vorlieben oder momentanen Erkenntnisstand (und wenn diese noch so kurzsichtig oder unvollständig sind) am nächsten kommen.

Bevor ich näher auf das Buch eingehe, möchte ich ein paar Beispiele aus eigenem Erleben erwähnen.

Vor vielen Jahren hielt ein Theologe in meiner Heimatstadt einen Vortrag über die „Mormonen“. Ich war neugierig und besuchte die Veranstaltung. Während des Vortrags gab er 55 völlig falsche Informationen, keine kleinen Versehen, sondern 55 falsche Aussagen zu wichtigen Bestandteilen unserer Religion. Ich stellte ihm am Ende nur zwei Fragen: Ob er an einem Feedback interessiert wäre und ob er schon einmal das Buch Mormon gelesen hätte. Die Antwort auf beide Fragen lautete: Nein.

Vor einigen Jahren, als sich Mitt Romney, ein bekanntes Mitglied unserer Kirche, um die Präsidentschaft der Vereinigten Staaten bewarb, schwärmten viele deutsche Medien aus, um über ihn und über die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage zu berichten. Manchen gelang es wirklich gut, ausgewogen zu berichten. Aber von der Sorgfalt speziell einiger gebührenfinanzierter Medien war ich sehr enttäuscht. Ich erinnere mich, dass ein Reporterteam wochentags an einem Gemeindehaus irgendwo in den USA drehte. Logischerweise waren die Türen verschlossen, wenn keiner im Haus ist. Für den Moderator war das aber ein Beweis, wie obskur doch diese Religionsgemeinschaft sein muss. Dazu kamen noch weitere gravierendere Fehler, die nur jemand bemerkt, der sich wirklich auskennt. Ich wollte eigentlich einen Zuschauerbrief schicken: „Hallo, lieber Herr Nachrichtenmoderator, kommen Sie gerne am Sonntag zum Gottesdienst oder wochentags zu einer Aktivität oder machen Sie einen Termin mit dem Bischof, aber erzählen Sie nicht so einen Humbug. Sperren Sie Ihre Türen auf, wenn Sie nicht zu Hause sind?“
Das habe ich dann doch nicht gemacht. Aber es blieb natürlich der Eindruck, dass die Arbeit von Voreingenommenheit geprägt war und die Frage, wie oft das sonst auch der Fall ist.

Ein drittes Beispiel aus meinem beruflichen Umfeld. Ich arbeite seit 18 Jahren für einen Maschinenbauer, der Technologien und Equipment entwickelt, vertreibt und implementiert, die für die Herstellung von Solarzellen und -modulen benötigt werden. Man kann sagen, ich bin ein Insider mit umfassendem Detailwissen. Über die Jahre habe ich unzählige Male meinen Kopf geschüttelt, über das verzerrte Bild, dass viele Leute in ihren Köpfen über dieses Thema haben. Dabei geht es nicht nur um die Schlampigkeit von Journalisten, die Inkompetenz von Politikern, das Kalkül von Lobbyisten oder die unnötige Radikalität von Aktivisten. Es geht darum, dass Menschen zunehmend polarisieren und sich dann nicht mehr um eine ausgewogene Beschäftigung mit Fakten kümmern. Daran krankt unsere Gesellschaft.

Zurück zum Buch: Hans Rosling stellt am Anfang des Buches 13 Testfragen zu einigen wichtigen Themen, die die Menschheit weltweit bewegen – Armut, Demographie, Impfungen, Lebenserwartung, Bildung, Artenschutz, Klima etc. Man kann bei jeder Frage zwischen Antwort A, B oder C entscheiden.
In den letzten Jahren haben hunderttausende Menschen überall auf der Welt diese Fragen beantwortet: Otto-Normalverbraucher, Politiker, Wissenschaftler, Prominente, Vorstände großer Firmen – das ganze Spektrum. Die meisten Testergebnisse waren zum Teil deutlich schlechter als die Ergebnisse getesteter Schimpansen, die im statistischen Durchschnitt nach dem Zufallsprinzip bei rund einem Drittel richtiger Antworten lagen. Das heißt ein durchaus repräsentativer Querschnitt der Menschheit hat zu mehr als zwei Drittel (bei den meisten Fragen mehr als 80 oder gar 90 Prozent) ein falsches und viel negativeres Bild vom Zustand der Welt in Bezug auf elementar wichtige Fragen, die ständig in den Nachrichten sind, als es die tatsächlichen Fakten aus zuverlässigen Quellen, die für jedermann zugänglich sind (wenn man sich ernsthaft darum kümmern würde), belegen. Meine Testergebnisse waren auch nicht sehr toll, aber besser als die der Schimpansen. Mag an meiner optimistischen Natur liegen oder an der Gelegenheit, viel in der Welt herum gekommen zu sein. 🙂

Wie können derart verzerrte Sichtweisen entstehen? Unsere ersten Reflexe geben natürlich den üblichen Verdächtigen die Schuld – Politiker, Fake News Medien, Interessenkonflikte usw.
Aber so einfach ist es nicht. Die unbequeme Wahrheit ist vielmehr, dass wir alle dafür Verantwortung tragen und dass es einen elementaren Mangel gibt, über wichtige Dinge über den gewohnten Horizont hinaus nachzudenken.

Hans Rosling analysiert in seinem Buch zehn sehr menschliche Instinkte, die alle zu diesem Dilemma beitragen. Es ist lohnenswert, sich mit diesen Instinkten auseinanderzusetzen und dabei zu bemerken, wie man dem einen oder anderen bewusst oder unbewusst unterliegt. Ich gebe hier nur eine kurze Zusammenfassung. Wer sich ernsthaft interessiert, sollte das Buch lesen. Alternativ kann man sich auch unter www.gapminder.org umfassend informieren. Ich finde es jedenfalls extrem wichtig. Mein eigener Aha-Effekt war signifikant.

  1. Der Instinkt der Kluft
    Menschen neigen häufig dazu von „uns“ und „denen“ zu sprechen. Die Welt ist aber in der Regel nicht schwarz oder weiß und daher ist diese verbreitete Sichtweise töricht. Polarisierung entsteht oft durch den Vergleich von Extremen, die in der öffentlichen Wahrnehmung eine größere Anziehungskraft haben und daher z.B. auch in den Medien überrepräsentiert sind. Die Mehrheit befindet sich aber nicht dort, wo versucht wird eine Kluft zu konstruieren. Der bessere Weg ist, wesentlicher gründlicher zu differenzieren und Dingen die jeweils angemessene Aufmerksamkeit zukommen zu lassen.
  2. Der Instinkt der Negativität
    Negatives wird allgemein aufmerksamer aufgenommen als das Positive. Dieser Effekt wird verstärkt durch unzutreffende Erinnerungen an die Vergangenheit, die selektive Berichterstattung von Journalisten und Aktivisten, die vorwiegend den Negativinstinkt der Menschen bedienen und damit mehr Aufmerksamkeit erhalten und die Zurückhaltung über Verbesserungen zu sprechen, solange es noch schlimme Dinge gibt. Über gute Nachrichten und allmähliche Verbesserungen wird selten berichtet. Sie haben keine Einschaltquoten. Sie haben jedoch bedeutend mehr Macht, positive Kräfte freizusetzen und Gleichgültigkeit und Ignoranz etwas entgegenzusetzen.
  3. Der Instinkt der geraden Linie
    Die meisten Dinge in der Welt entwickeln sich nicht linear. Dass sich eine Entwicklung immer in Form einer geraden Linie fortsetzt ist die Ausnahme. Die Regel sind vielfältige Formen.
  4. Der Instinkt der Angst
    Dieser Instinkt birgt die Gefahr in sich, dass Risiken automatisch überbewertet und nicht mit der gebotenen Sorgfalt eingeschätzt werden. Das führt oft zu überstürzten Schlussfolgerungen. Es ist oft besser zur Ruhe zu kommen und rational zu denken, bevor man Entscheidungen trifft.
  5. Der Instinkt der Dimension
    Wir neigen oft dazu, die Dinge nicht in das richtige Verhältnis zu setzen. Die Medien sind Freunde dieses Instinkts. Dadurch werden Probleme leicht aus dem Zusammenhang gerissen und einseitig betrachtet.
  6. Der Instinkt der Verallgemeinerung
    Verallgemeinerungen lassen sich kaum aufhalten, aber es kann oft klüger sein, sich vor der Mehrheit (besonders wenn sie die „anderen“ eher als Idioten sieht) oder den Ansichten von Menschen, die dazu neigen aus einzelnen, wenn auch vielleicht anschaulichen, Beispielen eine Regel zu machen, zu hüten. Angemessene Differenzierung ist enorm wichtig, um Fehler bei der Einschätzung von Situationen und der Bearbeitung von Problemen zu verringern.
  7. Der Instinkt des Schicksals
    Viele Dinge erscheinen uns unveränderlich, weil sich der Wandel sehr langsam vollzieht. Aber auch langsamer Fortschritt ist Fortschritt und kann tiefgreifend sein. Es erfordert mehr Geduld und Umsicht, auf allmähliche Verbesserungen zu achten und sie in einen richtigen Kontext zu setzen. Dazu muss man sein Wissen fortlaufend updaten, denn Wissen veraltet schnell. Wenn man den Instinkt des Schicksals nicht besiegt, neigt man zu falschen Interpretationen von Geschichte, Veränderungen in der Gesellschaft, Kultur und auch Religion.
  8. Der Instinkt der einzigen Perspektive
    Es ist vernünftig, mit mit etwas mehr Demut einzuräumen, dass man viele Probleme mit dem eigenen Wissensstand nicht angemessen einschätzen, geschweige denn lösen kann. Nicht alles kann mit dem Hammer repariert werden, wenn es dazu einen Werkzeugkasten braucht. Es ist unbequem, auch andere Perspektiven zu berücksichtigen oder den eigenen Horizont zu erweitern, wenn man sich seiner Sache zu sicher ist.
  9. Der Instinkt der Schuldzuweisung
    Die Ausbreitung dieses Instinktes erleben wir gerade sehr intensiv. Er hat das Potential, Keile zwischen einzelne Generationen zu treiben und von Eigenverantwortung abzulenken. Ein Resultat ist die Verweigerung, komplexe Zusammenhänge und Wechselwirkungen verstehen zu wollen und in eigene Schlussfolgerungen einzubeziehen. Das ist eine große Gefahr für alle Generationen. Es ist immer leicht, einen Sündenbock zu finden, anstatt eigene Gewohnheiten zu verändern.
  10. Der Instinkt der Dringlichkeit
    Manche Probleme müssen dringend gelöst werden, aber bei den meisten trifft das nicht zu, auch wenn es lautstark gefordert wird. Im Gegenteil, um Schäden durch überstürzte oder unausgewogene Entscheidungen abzuwenden, braucht es eine sorgfältige Analyse von Daten, Fakten, Erfahrungen und Atemholen, bevor möglicherweise drastische Maßnahmen ergriffen werden, über deren Nebenwirkungen noch nicht ausreichend nachgedacht wurde. Wenn der Instinkt der Dringlichkeit durch wen auch immer angetriggert wird, setzen meistens auch etliche der anderen Instinkte ein.

Insgesamt spüre ich, mit einzelnen Ausnahmen, eine große Übereinstimmung mit den Schlussfolgerungen des Buches. Mir gefällt der Fokus auf die Eigenverantwortung, Sorgfalt und Rationalität.
Das Buch behandelt logischerweise nicht alle Probleme in der Welt, aber das kann man auch nicht verlangen. Die Denkanstöße sind jedenfalls sehr wichtig. Sie bilden einen Schutz vor Fehlinterpretationen und extremen Haltungen, egal ob diese von links, rechts, vorn, hinten, unten oder oben kommen. Leider werden sie vielen Menschen verborgen bleiben, denn sie drängen sich nicht auf. Man muss nach ihnen suchen.
Etliche Dinge in der Welt, wie zum Beispiel der Zustand der Familien, die mentale Gesundheit, Klima, Radikalismus, Spaltungen in der Gesellschaft, Wertewandel etc. entwickeln sich nicht zum Guten, aber viele Dinge tun es und dass sollte uns Mut machen, weiter an einer besseren Welt zu arbeiten.