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Sisters und Elders Part 25

Ich bin gerade am Frankfurter Airport und habe noch etwas Zeit bis mein Flug nach Singapur startet. Ich möchte deshalb noch etwas nachholen, das längst überfällig war. Als ich Sister Elisa Jakobi am 13. Februar nach ihrer Mission aus ihrer Berufung entlassen habe, haben wir vergessen, ein Foto zu machen. Ich möchte aber diese Tradition beibehalten. Es ist mir wichtig, unseren Missionaren für ihren Dienst zu danken. Heute war ich in ihrer Gemeinde und wir haben mit 6 Wochen Verspätung das Foto gemacht. 🙂

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Elisa hat 18 Monate in der Calgary Alberta Mission in Kanada gedient und ihre Mission ehrenvoll beendet. Wir hatten ein sehr gutes Gespräch bei dem es für mich sehr interessant war, von Elisa´s Erfahrungen in einem Gebiet zu hören, in dem die Kirche sehr stark ist. Es hat mir viel Ansporn gegeben.
Besonders beeindruckt hat mich, wie die Mitglieder dort mit den Missionaren zusammen arbeiten. Ich denke, wir können davon einiges lernen.

Elisa, ich wünsche dir alles Gute für deinen weiteren Lebensweg. Der Vater im Himmel möge dich reich segnen bei der Umsetzung deiner Lebensziele. Die Pfahlpräsidentschaft wird immer ein offenes Ohr für dich haben. Herzlichen Dank – auch dafür, dass du dich jetzt auch wieder im Pfahl engagierst.

 

Sisters und Elders Part 13

Gestern Abend habe ich Elisa Jakobi aus der Gemeinde Leipzig 2 auf ihre Vollzeitmission in die Calgary Canada Mission der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage berufen.
Elisa kommt aus einer großen und tollen Familie. Ihr Bruder dient bereits seit fast einem Jahr in der Alpenländischen Mission. Sie wird die nächsten 18 Monate in Kanada verbringen.
Elisa ist auf diese große Aufgabe sehr gut vorbereitet. Zuletzt hat sie im Studentenrat unseres Pfahles mitgearbeitet und vorher ein Schuljahr in Mexiko verbracht.
Sie wird in Calgary mit Menschen aus vielen Kulturkreisen zusammen treffen, ihre Probleme kennen lernen, und sie wird machtvoll vom Evangelium Jesu Christi Zeugnis geben.

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Für einen Missionar sind die leider zunehmenden Übel in unserer Gesellschaft wie Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz gegenüber Andersdenkenden absolute No-Go’s. Sie erfahren diese Dinge höchsten ab und zu am eigenen Leib.
Dafür entwickeln sie eine Liebe zu den Menschen in ihrem Missionsgebiet, die mich immer wieder beeindruckt.

Elisa, wir wünschen dir für deine Mission den Segen des Himmlischen Vaters.